Dampfdusche: Wellnesstempel für Zuhause

Sie wünschen sich ein Wellness-Erlebnis der besonderen Art für die eigenen vier Wände, doch eine Sauna oder eine großzügige Badewanne kommen für Sie nicht infrage? Dann könnte eine Dampfdusche die perfekte Alternative sein. Sie vereint die Eigenschaften von Dampfbad, Sauna sowie Dusche und verwöhnt mit der erholsamen Wirkung von Wasserdampf. Wie eine Dampfduschkabine im Detail funktioniert und welche Faktoren beim Kauf entscheidend sind, erfahren Sie hier in unserem Bauportal für edle Bauelemente.

Zudem präsentieren wir Ihnen hochwertige Dampfduschen in unterschiedlichen Größen und mit individuellen Funktionen. Von der Infrarot-Dampfdusche über großzügige Dampfkabinen für zwei Personen bis zum Modell mit integriertem Whirlpool ist für jeden Bedarf etwas geboten. Entdecken Sie die Vielfalt an Duschkabinen! Ergänzende Produktempfehlungen und Informationen zur Badezimmergestaltung haben wir für Sie unter anderem in der Kategorie Badezimmerfliesen arrangiert.

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Vorteile von Dampfduschen

Eine Dampfdusche besteht, neben einer normalen Duschkabine, im Wesentlichen aus drei Komponenten:

  • Regendusche: Sie wird an der Decke der Duschkabine installiert, wo oft LEDs zur Farblichttherapie angebracht sind.
  • Dampfgenerator: Kombiniert mit einem Dampfgenerator, der heißen Wasserdampf erzeugt, ist ein entspanntes Duscherlebnis garantiert.
  • Massagedüsen: Perfektioniert wird der Komfort über Massagedüsen, welche Wasserstrahlen in die Kabine befördern und den Körper sanft vitalisieren. Die Richtung jeder Düse sollte verstellbar sein, um die Massage optimal auf Körpergröße und Massagebedarf auszurichten.

Die Besonderheit der Dampfdusche ist der heiße Wasserdampf, der wohltuend auf Körper und Seele wirkt und Ihre Haut intensiv reinigt. Die Luftfeuchtigkeit in der Kabine beträgt circa 80 Prozent und macht die Hitze erträglicher, als es beispielsweise in einer herkömmlichen Sauna der Fall ist. Die positiven Auswirkungen der Wärme auf den Körper bleiben erhalten. Das Wechselspiel zwischen kühlendem Duschwasser und heißem Wasserdampf regt den Stoffwechsel an und bringt den Kreislauf in Schwung.

Neben maximaler Entspannung punktet die Dampfdusche im Bereich Gesundheit. Der heiße Dampf wirkt wie ein Fieber und zerstört schädliche Krankheitserreger sowie freie Radikale im menschlichen Körper. Auch die schleimlösende Wirkung ist bekannt und hilft vor allem bei Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündung. Darüber hinaus verbessern Dampfbäder das Hautbild. Im Rahmen einer Aroma-Therapie lassen sich sogar Duftstoffe verwenden, die eine schnelle Genesung unterstützen.

Achtung: Empfohlen werden ein bis zwei Dampfbäder pro Woche. Zu häufige Anwendungen können die Haut austrocknen. Bei Sonnenbrand, entzündeter Haut, Verletzungen, Herpes oder frischen Wunden sollten Sie auf ein Dampfbad verzichten. In diesen Fällen lässt sich eine Dampfdusche wie eine herkömmliche Dusche nutzen.

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So funktioniert eine Dampfdusche

Das Herzstück einer Dampfdusche bildet der Dampfgenerator. Dieser ist an die Duschvorrichtung angeschlossen und sorgt dafür, dass aus dem Duschkopf Dampf strömt. Über Schaltflächen können Sie die Temperatur selbst einstellen. Zur Standardausstattung gehören ein Sitz sowie eine Handbrause zum Abduschen.

Luxusvarianten lassen keine Wünsche offen und beinhalten neben blickdichten Glasscheiben durchaus auch einen Telefonanschluss. Für die Ausstattung Ihrer Dampfdusche können Sie aus zahlreichen Variationen wählen. Mögliche Features sind:

  • LED-Lichter in verschiedenen Farben
  • Radio-Anschluss (steuerbar über einen Touchscreen)
  • USB-Anschlüsse für eigene Musik
  • Regenduschfunktion
  • Aufgusssauna
  • Telefonanschluss
  • Infrarot
  • Blickdichte Verglasung
  • Massagedüsen wie bei einem Whirlpool

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Modelle: Größe, Formgebung und Kosten

Zunächst sollten Sie sich mit der Größe der Dampfdusche auseinandersetzen. Die Auswahl ist riesig und reicht von der Mini-Variante mit 90 x 90 Zentimeter bis zur XXL Lösung mit einer Komfortgröße von 160 x 100 Zentimeter. Lässt es das Raumangebot in Ihrem Bad zu, ist es ratsam, direkt in eine Dampfdusche für 2 Personen zu investieren.

Unabhängig vom Innenraum spielen die Form und Konstruktion eine wichtige Rolle. Besonders platzsparend ist das Design von Eckduschen. Möchten Sie eine Rundumsicht, wäre stattdessen eine U-Kabine empfehlenswert. Aber auch klassische Komplettduschen sind in der Dampfversion zu haben.

Gemauerte Dampfduschen erweisen sich häufig als platzsparend. Müssten Sie Ihr Bad zunächst renovieren und mit Fliesenspiegel ausstatten, kann eine freistehende Dampfdusche die bessere Wahl sein.

Preislich sollten Sie mindestens 1.000 Euro einplanen. Luxuriöse Modelle können jedoch deutlich mehr kosten und starten vielfach zwischen 3.000 und 7.000 Euro.

Leistung Dampfgenerator

Die Leistung des Dampfgenerators, dem Herzstück einer Dampfdusche, ist elementar und muss an die Kabinengröße angepasst werden. Für gängige Duschen mit Standardmaßen zwischen 80 x 80 und 120 x 90 Zentimeter ist ein 3 Kilowatt starker Generator ausreichend.

Der Einbau einer Dampf-Absauganlage ist nicht erforderlich. Die Abdichtung der Dampfduschen verhindert, dass Bäder mit einem Übermaß an Luftfeuchtigkeit belastet werden. Das gewohnte Stoßlüften nach dem Duschvorgang ist dennoch ein Muss, um Schimmelbildung vorzubeugen.

Achtung: Für Bäder ohne Fenster eignen sich Dampfduschen nicht besonders. In solchen Fällen müssen Sie auf den Einbau einer Lüftungsanlage Wert legen.

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Die Bedienung

Moderne Dampfduschen werden über ein Display gesteuert. Auf der Anzeige lassen sich die verschiedenen Funktionen ablesen. Je nach Ausstattung des Produkts entscheiden Sie hiermit, ob ein Farblicht eingeschaltet werden soll, Radio gewünscht ist oder welche Temperatur Ihnen guttut. Nicht selten ist ein Touchscreen für die bequeme Bedienung verbaut.

Sollten Sie einmal keine Dampffunktion wünschen, können Sie den Großteil der Modelle als herkömmliche Dusche verwenden. Handbrause, Massagedüsen und Regendusche sind in der Regel über gewöhnliche Armaturen steuerbar.

Es gibt inzwischen Dampfduschen mit MP3-Funktion, um Ihre Lieblingsmusik via USB-Anschluss zu hören. Ist dieses Feature nicht konkret ausgewiesen, könnte es eine optionale Ergänzung gegen Aufpreis geben. Informieren Sie sich beim Hersteller!

Dampfdusche mit Infrarot und Whirlpools

Stattet ein Hersteller seine Dampfduschen mit Infrarotstrahlern aus, wird das Entspannungspotential noch einmal erhöht. Um gleichzeitig von einer therapeutischen Wirkung zu profitieren, muss es sich um Vollspektrumstrahler handeln. Infrarotstrahlen spenden Wärme und werden auch anderweitig für die Therapie bei körperlichen Beschwerden eingesetzt. Unter anderem fördern sie die Lockerung von verspannten Muskeln und lindern Schmerzen.

Grundsätzlich wirken sich einzelne Farben unterschiedlich auf den Gemütszustand aus, wodurch Dampfduschen mit Lichtinstallationen zur Lichttherapie eingesetzt werden. Der Einsatz lässt sich auch zur Behandlung von depressiven Verstimmungen nutzen.

Wenn Sie sich einen funktionalen Wellnesstempel in Ihr Badezimmer integrieren möchten, ist eine Dampfdusche mit Whirlpool vielleicht genau das Richtige. Je nach Bedarf lassen Sie sich von der erfrischenden Wirkung einer Dusche verwöhnen oder genießen das sprudelnde Wasser in der Wanne. Eine praktische Anschaffung für die umfassende Erholung in den eigenen vier Wänden.

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Dampfdusche reinigen

Eine Dampfdusche unterscheidet sich nicht nur in ihrer Funktionalität von herkömmlichen Duschen, sondern auch vom Pflegeaufwand. Wie hoch der Pflegeaufwand ist, hängt ganz von der Art Ihrer Dampfdusche ab. Handelt es sich um eine Kabine für zwei Personen oder um ein integriertes Whirlpoolsystem, so ist der Pflegebedarf ein höherer. Grundsätzlich gilt: Seifenreste immer restlos entfernen. Dies können Sie ganz einfach mit warmem Wasser tun. Worauf Sie bei der Reinigung Ihrer Dampfdusche besonders achten sollten:

  • System der Dampfdusche
  • Dichtung
  • Massagedüsen
  • Wahl des Putzmittels

System der Dampfdusche

Viele Dampfduschen verfügen über eine sogenannte Duschtasse, die sich auch dafür eignet, in ihr zu baden. In solchen Fällen ist am Abfluss häufig eine Pumpe verbaut. Ein verstopfter Abfluss sollte immer sofort gereinigt werden, damit die Pumpe in ihrer Funktionsweise nicht eingeschränkt oder gar beschädigt wird. Überprüfen sollten Sie auch Extras wie eingebaute Radios, Touchscreens und Lichtinstallationen.

Dichtung

Da hinter einer Dampfdusche ein Schlauchsystem steckt, ist es wichtig, die Dampfdusche mindestens einmal im Jahr auf ihre Dichtung zu überprüfen. Lockere oder poröse Schläuche sollten ausgetauscht und ersetzt werden. Ist die Tür noch dicht und dringt kein Wasser nach draußen? Kontrollieren Sie auch mit Silikon verdichtete Stellen, um versteckte Schimmelbildungen zu verhindern.

Massagedüsen

Wie bei einem Whirlpool sind die Massagedüsen einer Dampfdusche mit einem Schlauch- und Rohrsystem verbunden. Über die Düsen können Schuppen, Keime, Kalk und andere Partikel in das System eindringen und dieses beschädigen. Trocknen Sie die Düsen und Armaturen nach dem Duschen daher immer ab.

Das richtige Putzmittel

Wer beim Putzen seiner Dampfdusche keine Schäden verursachen möchte, sollte mit milden Reinigungsmitteln zur Tat schreiten. Je nach Werkstoff können scharfe Reinigungsmittel das Material angreifen. Während Glasfronten auch aggressivere Putzmittel vertragen, können Kunststoffverkleidungen oder andere Materialen beschädigt werden.

Tipp: Verwenden Sie keine Allzweckreiniger, die Lösungsmittel, Scheuermittel oder Alkohol enthalten. Für hartnäckige Verkalkungen eignet sich Essig als Hausmittel.

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Dampfdusche selber bauen

Mit den richtigen Bauelementen und dem nötigen Geschick können Sie Ihre Dampfdusche in Eigenregie bauen. Dabei haben Sie den Vorteil der gestalterischen Freiheit. Egal ob Duschsitz, maßangefertigte Glasfronten als Raumteiler, Mosaikfliesen in Schwarz oder Sternenhimmel: Wenn Sie selbst bauen, müssen Sie auf kein Extra verzichten. Wie individuelle Lösungen in der Praxis aussehen können, vermittelt das Video des Dampfbadtechnik-Spezialisten Kaiser:

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Reklamationsanspruch bei Selbsteinbau

Ein Nachteil des eigenständigen Einbaus einer Dampfdusche sind mögliche Streitigkeiten im Falle von Reklamationen. Bei vielen Sanitäranlagen ist eine Reklamation ausgeschlossen, wenn sich der Defekt auf Montagefehler zurückführen lässt. Darum weisen Hersteller in der Regel darauf hin, dass der Einbau einem Fachmann überlassen werden soll.

Nachrüsten einer normalen Dusche zur Dampfdusche

Wenn Ihr Badezimmer bereits eine Dusche hat, können Sie diese auch zu einer Dampfdusche aufrüsten. Mit Zubehör wie Kopfbrausen, Sitzmöglichkeiten und vielen weiteren Elementen können Sie ihre herkömmliche Dusche nachrüsten. Informieren Sie sich, welches Zubehör zu Ihren Anschlüssen passt.

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Informieren und Preise vergleichen

Bevor die Entscheidung für ein Produkt fällt, sollten Sie sich mindestens einen Dampfdusche Test anschauen. Diverse Ratgeber im Internet stellen verschiedene Markenduschen gegenüber und beurteilen deren Qualität. Ein derartiger Vergleich erleichtert die Recherche und spart wertvolle Zeit. Zudem können Sie sich online über den Besuch von Foren und Blogs die Erfahrungen mit Dampfduschkabinen anderer Wellness-Liebhaber zunutze machen.

Durch Vergleiche zwischen Onlinehops und regionalen Fachhändlern sichern Sie sich Produkte zum besten Preis. Nehmen Sie sich Zeit und wählen Sie Ihre Dusche sorgfältig aus! Einige Hersteller bieten außerdem die Möglichkeit Modelle in großen Showrooms zu begutachten. Über unser Bauportal können Sie mit Herstellern und Handwerkern in Verbindung treten oder nach geeigneten Bauelementen Ausschau halten. Finden Sie jetzt die ideale Dampfdusche mit allen Finessen für Ihre persönliche Wellnessoase!

Beim Preisvergleich müssen potenzielle Kosten für den Versand mit einbezogen werden.

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