Badewannen

Eine Badewanne ist eine Bereicherung für jedes Badezimmer. Sie schafft Wellness-Ambiente und erlaubt wohltuende Entspannung bei einem Vollbad. Die Auswahl an Größen, Formen, Materialien und Funktionen hält für jeden Anspruch passende Modelle bereit. Während Holzbadewannen mit ihrem natürlichen Charme begeistern und das Badewasser dank geringer Wärmeleitfähigkeit lange warmhalten, sind Badewannen aus Acryl und Stahlemaille für ihre Stoßfestigkeit, ein geringes Eigengewicht und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt.

Auf unserem Bauportal Edle-Bauelemente.de finden Sie hochwertige Badewannen in zahlreichen Designs. Ob platzsparende Eckbadewanne, freistehende Badewanne oder Wanne mit Whirlpool. Auch Kombinationen mit Dusche und praktisches Zubehör präsentieren wir hier. In unseren Ratgebern zu Holzwannen und Eckwannen finden Sie wissenswerte Informationen wie Kaufkriterien und Montagetipps. Machen Sie ergänzend einen Abstecher in die Kategorie für Dampfduschen und entdecken Sie die Vorzüge!

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Badewannenarten und ihre Topeigenschaften

Badewanne, Duschwanne oder Dusche? Wer vor dieser Frage steht, sollte die Vorzüge all dieser Möglichkeiten kennen, neben optischer Badplanung aber auch sein eigenes Nutzungsverhalten beachten.

  • Welcher Typ sind Sie?
  • Wie würden Sie Ihr Bad mit Dusche, wie mit Badewanne nutzen?
  • Was passt besser in Ihren Alltag?

Fällt die Wahl auf eine Badewanne stellt sich die nächste Frage: Welcher Stil darf es sein? In unserer tabellarischen Übersicht haben wir die Vorzüge der jeweiligen Wannenarten für Sie gegenübergestellt. Was sie vor dem Kauf einer neuen Badewanne wissen sollten:

Art Top-Eigenschaften Nutzungstyp
Holzbadewanne Hält das Wasser durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit besonders lange warm Ideal für ausgedehnte Bäder
Eckbadewanne Füllt eine Zimmerecke sauber aus und kann mit Stauraum für Badutensilien versehen werden Geeignet für kleine Bäder aber auch für Familien, die gemeinsam baden und am/im Wasser verweilen wollen mit Ablagefläche für Wasserspielzeuge
Whirlwanne Düsen sorgen für kleine Wellen und Thermalbad-Flair Besonders für Massageliebhaber eine Bereicherung

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Eckbadewanne – die Wanne für die ganze Familie

Eine Eckbadewanne punktet als klassische Einbauwanne durch die optimale Nutzung einer Zimmerecke, wodurch sie besonders für kleine Bäder zur Raumsparbadewanne werden kann. Zudem lassen sich auch für große Bäder Ablage- und Stauraummöglichkeiten schaffen und das in direkter Griffnähe aus der Wanne heraus. Die Badewanne wird somit zum Badmöbel.

Die Ablagefläche lässt sich – mit Kerzen, Snacks und Wein geschmückt – in ein Ambiente verwandeln, dass ausgiebige Entspannung verspricht. Sie eignet sich genauso gut für Familien mit Kindern, die reichlich Spielzeuge für den nötigen Badespaß griffbereit haben möchten. Über unseren Produktfinder können Sie beliebig nach Größe, Material und Form suchen. Mehr zu Eckbadewannen finden Sie auf unserer Unterseite zu Eckbadewannen.

Holzbadewannen – gemütlich, rustikal und ideal zum Stilbruch

In einem hochmodernen Badezimmer lässt sich mit einer rustikalen Holzbadewanne ein gekonnter Stilbruch herbeiführen, der Wärme und mehr Gemütlichkeit ausstrahlt. Neben der optischen Vielseitigkeit von Holzwannen haben diese Badewannen auch eine erhöhte Funktionalität, denn durch die geringe Wärmeleitfähigkeit, die Holz als Material auszeichnet, bleibt das Badewasser deutlich länger angenehm warm. Holzwannen gibt es auch mit integriertem Ofen.

Außerdem werden Wannen aus Holz nicht nur im Innenbereich, sondern auch im Garten eingesetzt. Nutzen Sie unseren Produktfinder, um die ideale Holzwanne für Ihre Bedürfnisse aus einem reichhaltigen Sortiment zu finden und lesen Sie mehr auf unserer Unterseite zu Holzbadewannen.

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Whirlbadewannen – Entspannung mit Massagedüsen

Eine Whirlwanne zeichnet sich durch ihre Massagedüsen aus. Wer sich gelegentlich etwas Luxus gönnen möchte, der kann mit einer Whirlwanne seinen gesamten Körper verwöhnen. Ob sanft oder kräftig, je nach Einstellung der speziellen Düsen bieten Whirlpools die perfekte Massage im Wasser. Whirlwannen gibt es schon ab einem fairen Preis im zeitlosen wie ausgezeichnetem Design. Hochwertige Modelle finden Sie in unserem Produktfinder.

Sanitäracryl, Mineralguss, Stahlemaille oder Titan-Stahl – zwischen pflegeleicht und kratzanfällig

Badewannen aus den Materialien Sanitäracryl, Mineralguss, Stahlemaille oder Titan-Stahl gelten als pflegeleicht, denn durch ihre porenfreien und glatten Oberflächen sind diese Materialien besonders hygienisch und lassen sich leicht abwaschen.
Sanitäracryl ist ein leichterer Werkstoff als Stahl und lässt sich daher leichter einbauen. Saure Reiniger sollten zur Reinigung vermieden werden. Sanitäracryl ist anfälliger für kleine Kratzer, diese können aber vor einer Ausbesserung mit Schleifpapier beseitig werden. Stahl ist besonders robust und kommt als gängiges Material im Bad zum Einsatz.

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Formschön und funktional

– Badewannen gibt es für jede Badezimmer Größe

Egal wie groß Ihr Bad ist – mit der richtigen Wahl bringen Sie überall eine Badewanne unter.

Inszenierte Badewannen für große Bäder

Freistehende Badewannen werden schnell zum Hingucker im Badezimmer und geben dem gesamten Raum einen unverwechselbar wertigen Touch. Ein solches Modell verlangt nach viel Raum, um richtig zur Geltung zu kommen. In einem großen Bad lässt sich eine freistehende Badewanne aus Mineralguss, Stahlemaille oder Sanitäracryl in Szene setzen.

Besonders Acryl-Badewannen zeichnen sich dabei durch ihre enorme Stoß- und Schlagfestigkeit aus und sind darüber hinaus UV-beständig. Wie Sanitäracryl sind Wannen aus Mineralguss und Stahlemaille besonders pflegeleicht. Wer dem Entspannen in der Badewanne einen wichtigen Teil seines Badaufenthalts beimisst und über die nötige Fläche verfügt, der wird hier fündig.

Mehr Komfort trotz kleinerem Bad

Doch auch wer ein kleines Bad hat, muss nicht auf den Genuss des Badens verzichten. Als Mini-Bad gilt ein Bad, in das eine Badewanne mit dem Standardmaß von 1,70 mal 0,75 Metern nicht hineinpasst. Haben Sie ein solches Bad, lassen Sie sich davon überraschen, wie viel mehr Sie aus Ihrem Badezimmer mit einer Raumsparbadewanne herausholen können.

Der Trick: Geringe Außenmaße und dafür maximale Nutzung des Innenraums der Wanne. Zu den Raumsparwannen zählen auch Eckbadewannen, denn diese Wannen füllen die Ecke Ihres Bades bis in den Winkel aus und können weniger Platz wegnehmen als rechteckige Badewannen, ohne dass Sie Abstriche beim Komfort machen müssen. Das Gegenteil ist eher der Fall, denn Eckbadewannen haben häufig ein breiteres Innenmaß und erzeugen so eine höhere Bewegungs- und Sitzqualität. Die gewonnene Ablagefläche gibt’s außerdem dazu.

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Tipps für kleine Bäder im Überblick:

Sitzbadewanne:

Wenn Sie weniger als 1,60 Meter für eine Badewanne zur Verfügung haben, kann eine Sitzbadewanne Komfort bringen. Diese Wannen sind ausschließlich zum Sitzen gedacht, haben mit beispielweise 57 Zentimetern aber eine höhere Innentiefe.

Asymmetrische Badewannen:

Eine rechteckige Badewanne würde Ihren Laufweg behindern? Dann kann eine asymmetrisch geschnittene Wanne Abhilfe schaffen. Diese läuft zu den Füßen hin schmaler zu, sodass immer noch ein hoher Badekomfort gegeben ist.

Vorwandbadewanne:

Eine simple wie raumsparende Idee ist die Vorwandbadewanne. Diese wird einfach direkt an der Wand befestigt und schließt mit dieser ab. So nimmt dieses Modell ebenfalls weniger Platz weg als eine gewöhnliche Badewanne und erzeugt dabei noch den Anschein eines gewollten Stils. Erhältlich sind solche Wannen schon ab einer Länge von 1,55 Metern.

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Wannenformen im Überblick für jede räumliche Gegebenheit

  • Klassisch rechteckig
  • Oval
  • Rund
  • Sechseckig
  • Achteckig
  • Asymmetrisch
  • Freistehend
  • Zu einer Seite glatt und gerade zur Anbringung an der Wand

Mit einer Badewannenfaltwand und passendem Brauseset rüsten Sie eine Badewanne schnell zur Duschwanne auf. Wer gerne duscht und badet, der kann mit dieser einfachen Lösung auf seine Kosten kommen.

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Eine Frage des Materials

– Wählen Sie aus unterschiedlichen Werkstoffen

Zu den gängigsten Werkstoffen, die zum Bau einer Badewanne genutzt werden, zählen Sanitäracryl, Mineralguss, Stahlemaille und Holz. Seltener zu finden sind Badewannen aus Glas, Keramik, Edelstahl, Kupfer, Beton oder Naturstein. Die Wahl des Materials spielt für das Design eine tragende Rolle. Je nach Werkstoff lässt sich gezielt die augenscheinliche Wertigkeit einer Badewanne beeinflussen.

Mineralguss gehört zu den vielfach genutzten Materialien in der Badewannen-Herstellung, dies hat aber auch einen Grund. Dieses Material wird, wie der Name schon sagt, gegossen und kann daher leicht in jede erdenkliche Form gebracht werden. So lassen sich ausgefallene Designs und Formen erzeugen, die etwas ganz Besonderes darstellen können. Darüber hinaus eignet sich Mineralguss für diejenigen, die selbst noch Hand anlegen und Zubehör anschrauben möchten. Mineralguss lässt sich gut weiterverarbeiten und durchbohren. Kratzer lassen sich gut ausbessern.

Selbes gilt für Sanitäracryl, doch hat dieser einen Vorteil in Altbauten. Acryl ist ein leichteres Material und belastet dünne Altbauböden daher nicht so stark wie andere Werkstoffe. Auch Acryl lässt sich leicht in jede erdenkliche Form bringen und ist daher bei Designern als Material sehr beliebt. Hier variieren Preise je nach dünner (3 mm) oder dickerer (5 mm) Acrylschicht. Noch hochwertiger wird die Acrylwanne mit einer Verstärkung aus Fiberglas.

Fällt die Wahl auf Holz als Material, steht die Maserung im Mittelpunkt. Doch Holz ist nicht gleich Holz. Wie vielseitig Holz sein kann, wird schon bei der Wahl von Fußböden und Möbeln klar. Zu den besonders beliebten Hölzern, die zur Badewannen-Herstellung genutzt werden, zählen:

  • Teak
  • Zeder
  • Japanische Zypresse
  • Kastanie
  • Schwarzkiefer
  • Nuss

Während die meisten Holzarten benutzt werden können, gelten Ahorn und Buche als nicht empfehlenswert, da diese Hölzer schnell austrocknen und entsprechend spröde werden können.

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Keramik ist ein gängiges Material, das auch für Waschbecken und Toiletten Anwendung findet und im Badezimmer durch seine langlebige und robuste Beschaffenheit besticht. Sanitärkeramik ist kratzfest und splittert nicht. Keime finden auf der glatten, glasähnlichen Beschichtung keinen Halt, was Keramik zudem sehr hygienisch und pflegeleicht macht. Allerdings ist Keramik schwer und daher nicht geeignet für Altbauten mit dünnen Böden.

Gusseisen wurde vor Jahrzehnten zur Herstellung von Badewannen benutzt, geriet dann in Vergessenheit und erfreut sich nun einer kleinen Renaissance. Für einen antiken oder Retrolook im Badezimmer eignet sich kaum ein Material besser. Auch freistehende Wannen werden durch dieses Material in ihrer Besonderheit aufpoliert.

Kupfer sorgt nicht nur optisch für Luxusgefühl – auch preislich liegen Badewannen aus Kupfer ganz weit oben. Die enormen Herstellungskosten gehen darauf zurück, dass zur Herstellung noch auf die alte Schmiedekunst zurückgegriffen wird. Zu finden sind Kupferbadewannen weniger in Wohnhäusern als in Luxus-Hotels und Spa-Bereichen.

Wer beim Baden gerne den Durchblick behält, der findet auch Badewannen aus Glas. Aus Designersicht lässt sich durch die Verwendung von Glas die Offenheit von Wasser unterstreichen. Da Glas Licht bricht, lassen sich zudem mit Lichtinstallationen ganz besondere Atmosphären schaffen.

Naturstein als Material kann ebenfalls für Stilbrüche genutzt werden. Häufig kommt Marmor zum Einsatz. Marmor besitzt von Natur aus eine besondere Maserung und findet seit Jahrhunderten Einsatz in Bädern.

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