So funktioniert der Saunaeinbau – sicher und problemlos!

Am 04. Oktober 2016 von Edle-Bauelemente Redaktion in Allgemein und Bad und Ratgeber und Sonstiges

Viele träumen von einer eigenen Sauna im eigenen Haus – dieser Wunsch muss kein Traum bleiben. In vielen Häusern und Wohnungen ist es möglich, auch nachträglich eine Sauna zu installieren. Wie das am besten funktioniert und welche Schritte hierbei zu beachten sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Als erstes muss einmal festgestellt werden, welcher Raum für den Betrieb einer Sauna geeignet ist. Hierbei ist es eigentlich völlig gleich, ob der Raum klein oder schmal ist oder doch eher groß und ausladend, ob er sich im Keller oder auf dem Dachboden befindet. Es eignen sich nämlich fast alle Räume für den Einbau einer Sauna – maßgeschneiderte Lösungen machen es möglich.

Welcher Raum ist ideal für den Betrieb einer Sauna?

Ideal sind Platzverhältnisse von mehr als 2 x 2 Metern, obwohl auch hierauf bereits eine Sauna für 4 Personen umgesetzt werden kann. Wer mehr Platz zur Verfügung hat, der kann seine Sauna wesentlich komfortabler gestalten und die Liegenanordnung über Eck planen. So wird der Raum optimal genutzt und zudem ist diese Planung auch für die Kommunikation in der Sauna empfehlenswert. Bei wenig Platz empfiehlt es sich zudem, über ein Unterbankheizsystem nachzudenken, wo der Ofen platzsparend unter einer Saunabank angebracht ist.Die Saunatür geht immer nach außen auf – das aus Sicherheitsgründen. Viele Saunatüren haben auch ein Fenster oder sind komplett aus Sicherheitsglas gefertigt. Türgriffe innen und außen aus Holz sind ein idealer Schutz vor möglichen Verbrennungen.

Dann sollte unbedingt geklärt sein, ob die baulichen Voraussetzungen für den Einbau und Betrieb einer Sauna gegeben sind. Gibt es bereits eine Elektrozuleitung, wie ist der Fußboden gestaltet und kann eine Be- und Entlüftung umgesetzt werden. Diese und weitere Aspekte sollten vorab mit dem Fachberater des Saunalieferanten geklärt werden, idealerweise im Vorfeld – so stehen dem Einbau Ihrer Sauna keine bauseitigen Anforderungen mehr im Wege.

Saunasteuerung auf neuestem Stand der Technik

Um eine optimale Wärme- und Feuchtedämmung zu gewährleisten, ist die qualifizierte Verarbeitung der Hölzer für eine Sauna besonders wichtig. Deshalb sind besonders skandinavische Fichte und kanadische Tanne beim Saunabau beliebt – diese Hölzer bringen die gewünschten Eigenschaften mit. Daneben bieten die neuen, modernen Steuerungen für die Sauna alles, was das Herz begehrt: alle Betriebsdaten auf einen Blick! Feuchte, Zeit, Temperatur, Lüftung und Klima lassen sich so optimal steuern.

Auch in der Sauna muss ausreichender Luftaustausch stattfinden, um das nötige Wohlfühlklima zu erzeugen. Deshalb ist ein zugfreies Lüftungssystem wichtig – der Austausch der Luft muss je nach Personenzahl eingestellt werden können. Nur so erhalten Sie ein bestes Badeklima und sparen darüber hinaus auch noch Energiekosten. Die Inneneinrichtung einer Sauna besteht aus sauber verarbeitetem Pappel- oder Abachiholz. Es muss wohl nicht unbedingt erwähnt werden, dass dieses Holz splitter- und harzfrei sein sollte, um in der Sauna zum Einsatz zu kommen. Wenn Sie ausreichend Platz zur Verfügung haben, wählen Sie gerne ergonomisch geformte Sauna-Liegen, die noch mal mehr Komfort beim Saunagang bieten. Sie sehen, es gibt einiges, was beim Einbau einer Sauna zu beachten ist! Lassen Sie sich von Ihrem Saunafachmann optimal und ausführlich beraten – so wird Ihre eigene Sauna mit Sicherheit ein perfekter Wohlfühlort in Ihrem Haus!

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