Der Kaminofen – ein Garant für wohlige Wärme

Mit einem Kaminofen verleihen Sie Ihrem Zuhause einladende Gemütlichkeit an kalten Wintertagen. Das lodernde Feuer sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre und verbreitet eine als sehr angenehm empfundene Wärme.

Ein formschön gestalteter Schwedenofen ist zudem ein Blickfang in Ihrem Zuhause. Dank einer Fülle unterschiedlicher Designs von klassisch bis modern finden Sie Modelle, die perfekt zum Stil Ihrer Einrichtung passen. Unterschiede gibt es außerdem bei Material, Aufbau und Leistung. Wir haben alles Wissenswerte für Sie zusammengefasst, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

 

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Was ist ein Schwedenofen?

Ursprünglich stammt der Schwedenofen aus dem nördlichen Europa, genauer gesagt aus Skandinavien. Er wurde in Zeiten entwickelt, als der Mensch den Naturgewalten und vor allem den bitterkalten nordischen Wintern ohne moderne technische Hilfsmittel standhalten musste. Sinn und Zweck dieser Kaminöfen war es, direkt und gezielt Wärme abzugeben. Sie heizen Zimmer und Räume schnell und effektiv auf, weil sie die Wärme direkt an die Umgebung abgeben – ohne Umweg über einen Speicher.

Die Begriffe Kaminofen und Schwedenofen gelten heute als Synonyme. Es ist jedoch zu beachten, dass alle Schwedenöfen Kaminöfen sind, aber nicht jeder Kaminofen zwangsläufig einen Schwedenofen darstellt. Grundsätzlich bezeichnet der Begriff Schwedenöfen alle Kaminöfen, die so weit vormontiert wurden, dass sie anschluss- und einsatzbereit sind. Typische Merkmale sind die geschlossene Brennkammer und das große Sichtfenster. Im Gegensatz zum offenen Kamin im Wohnzimmer oder zum Kachelofen erfolgt beim Schwedenofen kein Einbau in die Wand. Ein solcher Ofen ist also immer freistehend, teilweise sogar drehbar. Ein drehbares Modell bietet den zusätzlichen Vorteil, dass es sich flexibel ausrichten lässt, sodass Sie das Feuer zum Beispiel vom Sofa oder vom Esstisch aus optimal sehen.

Schwedenöfen blicken auf eine interessante Historie zurück:

  • Bereits im Jahr 1910 fand ein Handel mit Schwedenöfen zwischen Skandinavien und den USA statt.
  • Besondere Kennzeichen der exportierten Kaminöfen waren die großen Sichtfenster, die damals völlig unbekannt waren, da es entweder nur offenes Feuer im Kamin oder geschlossene Öfen wie beispielsweise Kachelöfen gab.
  • Durch die Weiterentwicklung der Glastechniken und die Verwendung von extrem hitzebeständigem Glas wurden die großen Sichtscheiben erst möglich. Der Ofen mit dem freien Blick auf das Flammenspiel trat seinen Siegeszug an.
  • Der sogenannte Leuchtofen aus Gusseisen legte den historischen Grundstein für moderne Kaminöfen. Die Bezeichnung entstand durch die hochtransparenten Ofenfenster, welche die Wärmestrahlung und das Licht der Flammen erstmals nach außen vordringen ließen.

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Die Wahl der passenden Kaminöfen

Die Angebotsvielfalt an Kaminöfen ist groß und hält für jeden Bedarf geeignete Modelle bereit. Um die für Sie passende Ausführung zu finden, sollten Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen. Zum einen sollte der Schwedenofen mit Ihrem Einrichtungsstil und dem Platzangebot in Ihrer Wohnlandschaft harmonieren. Andererseits muss der Schwedenofen hinsichtlich der Leistung Ihrem Anspruch gerecht werden.

Da gibt es beispielsweise den wasserführenden Kaminofen beziehungsweise den Kaminofen mit Wassertasche. Bei der Wassertasche handelt es sich um einen integrierten Wärmetauscher. Ein Ofen, der wasserführend ist, verfügt über eine Verbindung mit dem Heizungssystem. Das Heizwasser durchfließt ihn und wird dadurch energiesparend erwärmt.

Neben klassischen Holzöfen mit Zusatzausstattung sind auf dem Markt auch Schwedenofen-Modelle erhältlich, die für die Befeuerung mit Pellets (zu Stäbchen gepressten kleinen Holzteilen) vorgesehen sind. Wenn Ihnen das Nachlegen von Brennmaterial und die Entsorgung der Asche zu aufwendig ist, kommt ein elektrischer Kaminofen als Alternative zum Holz- oder Pellet-Kaminofen für Sie infrage.

Kaminöfen mit Extras zum Backen, Kochen und Warmhalten

Ein Schwedenofen mit Backfach eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Speisen in einem separaten Fach warm zu halten oder zu garen. Beachten Sie vor der Anschaffung, dass ein Backfach langfristig nicht so hohe Temperaturen erreicht wie ein Backofen. Das Backfach eines Ofens eignet sich vor allem, um beispielsweise Brote oder Kuchen bei relativ niedriger Hitze über längere Zeit zu backen.

Ein Kaminofen mit Kochplatte erlaubt es Ihnen, unabhängig von Strom und Gas zu kochen. Die Kochplatte eignet sich etwa zum Zubereiten sowie Warmhalten von Tee und Eintöpfen.

Hier die verschiedenen Kaminöfen-Varianten im Überblick:

  • Kaminofen für die Ecke bzw. Schwedenofen eckig
  • Kaminofen rund bzw. Schwedenofen rund
  • Kaminofen schmal oder kleiner Kaminofen
  • Schwedenofen mit Speckstein
  • Pellet-Schwedenofen
  • Schwedenofen wasserführend
  • Kaminofen aus Gusseisen oder Stahl
  • Kaminofen weiß, schwarz, natursteinfarben und in vielen weiteren Farbnuancen

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Wichtiges Kriterium – die Leistung von Kaminöfen

Kaminöfen sorgen in erster Linie für angenehme Wärme. Willkommene Nebeneffekte sind eine angenehme Atmosphäre und das stilvolle Ambiente. In den meisten Fällen sorgt heutzutage aber nicht mehr nur der Ofen alleine für Wärme, sondern er wird von anderen Heizsystemen unterstützt, die ebenfalls eine gleichmäßige Wärme in den Wohnräumen schaffen. Stimmen Sie daher die Heizleistung genau auf den Aufstellungsort ab. Zu viel Wärme ist ebenso negativ wie zu wenig Wärme.

Eine Faustformel besagt, dass der Ofen 1 Kilowatt (kW) pro 20 Kubikmeter (m³) Raumluft aufweisen muss. Sie können selbstverständlich die Abgabe von Wärme beeinflussen, indem Sie mehr oder weniger Brennmaterial nachlegen. Der Ofen benötigt jedoch eine Zulassung. Für die Erlangung dieser Zulassung ist nicht die Wärme entscheidend, die Sie maximal durch hohe Brennstoffgaben erreichen, sondern die Nennwertleistung der Schwedenöfen. Die Nennwertleistung wird auf einem amtlichen Prüfstand ermittelt. Sie sagt aus, dass die Verbrennung bei einer entsprechenden Brennstoffmenge umweltgerecht und sauber erfolgt.

Darüber hinaus geben viele Hersteller einen Leistungsbereich an, der Aufschluss darüber gibt, welche Brennstoffmenge Sie benötigen, um die optimale Wärme zu erzeugen. Zu wenig Brennmaterial lässt nicht nur die wohlige Wärme vermissen, sondern es kann dadurch zu einer unvollständigen Verbrennung kommen. Legen Sie dagegen zu viel Brennmaterial auf in der Hoffnung, schnell viel Wärme erzeugen zu können, verschleißt Ihr Kaminofen schneller.

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Schnell zum passenden Ofen mit unserem Produktfinder

Nutzen Sie unser Filtersystem, um anhand ausgewählter Parameter schnell und zielsicher zu passenden Produktvorschlägen zu gelangen, die auf Ihren Bedarf zugeschnitten sind:

  • Legen Sie mit wenigen Klicks Größe, Stilrichtung, Material und weitere Faktoren fest, um eine Auswahl von Kaminöfen nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zu erhalten.
  • Gefällt Ihnen ein Modell, haben Sie die Möglichkeit, es gleich online beim entsprechenden Anbieter zu bestellen – unser Produktfinder leitet Sie direkt weiter!

Einsatz von Stahl bei Kaminöfen

Stahl beziehungsweise Edelstahl kommt bei Kaminöfen immer dort zum Einsatz, wo besonders große Hitze herrscht. Daher sind bei hochpreisigen Schwedenöfen die kritischen Stellen aus Edelstahl oder ähnlich hochwertigem Stahl gefertigt. Besonders gerne setzen die Hersteller von Schwedenöfen austenitischen Stahl ein:

  • Dabei handelt es sich um einen Werkstoff, der explizit für den Einsatz bei hohen Temperaturen entwickelt wurde.
  • Maßgeblich beteiligt an der Entwicklung dieses rostfreien Edelstahls war der Brite Roberts-Austen, auf den der Name zurückgeht.
  • Austenitischer Stahl weist einen hohen Nickelanteil auf. Er korrodiert nicht und neigt nicht zu Abplatzungen oder Bläschenbildung.
  • Halterungen für Speckstein bestehen oft aus diesem hitzefesten Material.
  • Es verträgt auch die lang andauernde Hitzeentwicklung und die hohen Temperaturen in Ofen und Kamin ausgezeichnet, ebenso Temperaturschwankungen.

Sinnvolles Zubehör für Kaminöfen sind Bodenplatten. Sie bestehen häufig aus schwarz lackiertem Stahl.

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Behagliche Wärme mit einem Specksteinofen

Ein Schwedenofen aus Speckstein vereint Wärme mit wohltuender Entschleunigung und natürlichem Charme. Specksteinöfen erwärmen einen Raum nicht so schnell wie ein offener Kamin oder ein Ofen aus Stahl, dafür begeistern sie mit einer hohen Wärmespeicherkapazität: Schwedenöfen aus Speckstein speichern die Wärme länger und geben sie gleichmäßig an Ihre Wohnlandschaft ab.

Schon seit Jahrhunderten für den Bau von Ofen und Kamin bekannt, geriet Speckstein ein wenig in Vergessenheit. Doch in den letzten Jahren erlebt das edle Material eine Renaissance, da es ein stilvolles Interieur widerspiegelt. Die Rohsteine sind in zahlreichen Farben und Texturen erhältlich, sodass Sie von einer vielfältigen Designauswahl profitieren. Schwedenöfen aus Speckstein zaubern eine heimelige Atmosphäre und haben überall dort Freunde gefunden, wo eine Heizung nicht nur der Erzeugung von Wärme dient, sondern der Wunsch nach Behaglichkeit Beachtung findet.

Details zu Specksteinöfen finden Sie in unserem separaten Ratgeber.

Warum werden die Scheiben im Kamin schwarz?

Wenn die Glasscheiben im Kaminofen schwarz und rußig werden, hat das unterschiedliche Ursachen:

  • Meist kommt es zu den unerwünschten Ablagerungen, wenn feuchtes Brennmaterial zum Einsatz kommt. Dann entsteht eine große Menge Ruß, der sich schwarz und schmierig an der Glasscheibe ablagert.
  • Zudem kann stark harzhaltiges Holz für die dunkle Verfärbung verantwortlich sein.
  • Eine zu geringe Heizleistung kann ebenfalls dafür verantwortlich sein. Wenn die Nennleistung höher ist als die tatsächlich erreichte Leistung, weil zu wenig Brennmaterial aufgelegt wurde, kommt die Scheibenspülung nicht in Gang und die Scheiben werden schwarz. Die Scheibenspülung ist eine durchdachte Vorrichtung, die thermische Gesetzmäßigkeiten nutzt, um zu verhindern, dass die Sichtfenster im Kamin schwarz werden.

Haben sich dunkle Ablagerungen gebildet, greifen Sie bitte nicht zu Backofenreinigern, sondern benutzen Sie spezielle Reiniger für Glasscheiben in Kaminöfen. Damit bekommen Sie die verrußte Scheibe wieder makellos sauber. Aggressive, ungeeignete Reiniger greifen die Glasoberfläche hingegen an und diese wird umso schneller wieder schmutzig.

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Kaminofen kaufen: Voraussetzungen und Planung

Es gibt einige Dinge, die bedacht werden müssen, wenn Sie einen Kaminofen kaufen möchten. Informieren Sie zunächst den Schornsteinfeger und beziehen Sie ihn in die Planung ein. Ein informatives Beratungsgespräch mit Experten ist generell empfehlenswert, auch wenn Kaminöfen online erhältlich sind. Klären Sie beispielsweise, welches Brennmaterial am besten zu Ihren Anforderungen passt, um eine bedarfsgerechte Feuerstätte zu ermitteln. Zudem gilt es zu klären, ob Sie den Anschluss selbst vornehmen oder einen Kaminbauer beziehungsweise Ofenbauer einbeziehen. Es ist prinzipiell möglich, einen Kaminofen selbst einzubauen oder anzuschließen, dies setzt jedoch handwerkliches Geschick voraus. Im Zweifelsfall ist es sinnvoller, für diese Aufgabe einen Fachbetrieb zu beauftragen.

Bei der Aufstellung von Kaminöfen ist ein Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien zu beachten. Dieser ist auf dem Typenschild angegeben und beträgt beispielsweise vorne 80 Zentimeter, seitlich 30 Zentimeter und hinten 20 Zentimeter. Auch für nicht brennbare Bauteile empfiehlt sich ein Abstand von mindestens 10 Zentimeter, damit die Luft um den Ofen zirkulieren kann. Nach dem Abstand zur Wand und damit vom Kamin richtet sich die Länge und Ausführung des Ofenrohres. Es gibt unterschiedliche Varianten, unter anderem verschweißt oder aus einem Stück Material gezogen. Die Ofenrohre verfügen über eine Reinigungsöffnung und sind meist schwarz, grau oder braun.

Zentrale Kaufkriterien auf einen Blick:

  • Heizleistung –  steht im Verhältnis zur Raumgröße
  • Wirkungsgrad – Verhältnis zwischen Brennstoffmenge und erreichter Heizleistung
  • Luftzufuhr – eventuell einen raumluftunabhängigen Ofen bestellen, der Frischluft von außen bezieht
  • Materialien – beispielsweise Speckstein schwarz & Edelstahl

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Preise für Kaminöfen

Kaminöfen sind in derartig vielen unterschiedlichen Formen und Ausführungen erhältlich, dass es unmöglich ist, einen konkreten Preis zu nennen. Allerdings kann eine grobe Richtung der Orientierung dienen. Ausgang der Beispielrechnung ist ein Grundmodell mit einer Nennwärmeleistung von 5 kW mit Stahlkorpus in solider Verarbeitung und massiver Materialstärke von mindestens 4 Millimeter, Scheibenspülung, gerader Ofenscheibe und Verbrennungsluftzufuhr mittels Primär- und Sekundärluft. Vorhanden sind Mehrfachverriegelungen an der Ofentür und eine Feuerraumauskleidung aus Vermiculite:

  • Der Preis für einen solchen Grundofen liegt etwa bei 1.000 Euro.
  • Bei Sonderwünschen in der Formgebung (oval oder rund) steigt der Preis auf etwa 1.200 Euro.
  • Ist der Kaminofen zusätzlich mit Warmhalte- oder Holzvorratfach ausgestattet, kostet er rund 1.600 Euro.
  • Für eine Ausführung aus Keramik, Speckstein oder Naturstein anstelle von Stahl müssen Sie mit etwa 2.100 Euro rechnen.
  • Ist der Feuerraum nicht aus Vermiculite, sondern aus Schamotte oder ähnlich hochwertigen Materialien gefertigt, liegt der Preis bei rund 2.500 Euro.
  • Der Einsatz von Gusseisen an Türen oder im Feuerraum bedingt einen Mehrpreis von etwa 3.100 Euro.
  • Für eine optimale Nutzung der Feuerungswärme ist ein Wärmespeicher sinnvoll. Dieser ist in vielen Fällen direkt im Kaminofen integriert. Die Anschaffungskosten für ein solches Ofenmodell liegen bei rund 3.600 Euro.
  • Modelle mit raumluftunabhängigem Betrieb (mit Luftkanal für Frischluftzufuhr von außen) schlagen mit etwa 4.000 Euro zu Buche.
  • Bei einer automatischen Regelung der Verbrennungsluftzufuhr steigen die Kosten auf circa 4.400 Euro.
  • Bei einer wärmespeichernden Verkleidung aus Speckstein sollten Sie mit ungefähr 5.600 Euro kalkulieren.
  • Ein Kaminofen mit wasserführender Technik unterstützt die bestehende Heizungsanlage, liegt aber ebenfalls bei etwa 5.600 Euro Anschaffungskosten.

Zu den genannten Preisen kommen noch die Kosten für das Zubehör. Dieses umfasst das Rauchrohr, die Verbrennungsluftleitung, eine Bodenplatte als Funkenschutz bei brennbaren Fußböden sowie Zubehör für Pflege und Wartung.

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Ablauf des Ofenkaufs

Schritt 1: Gespräch mit dem Schornsteinfeger führen. Informationen sammeln zu Schornstein sowie Ofentyp und Ofenleistung, dem möglichen Aufstellungsort und Sicherheitshinweisen.

Schritt 2: Entscheidung über den Brennstoff, beispielsweise Holz oder Kohle, sowie über Design, Form und Funktionen des Ofens treffen (mit Speicher, wasserführend etc.).

Schritt 3: Aufstellbedingungen betrachten und gegebenenfalls optimieren. Relevant sind der Standort des Schornsteins und dessen Dimensionierung und brennbare Materialien (zum Beispiel Fußboden) in der Umgebung des geplanten Aufstellungsortes für den Ofen. Die Luftzufuhr ist zu planen.

Schritt 4: Fachberatung suchen und Kaminofen auswählen. Berücksichtigung von Aufstellraum, Design und Funktionen. Bei der Materialauswahl auf Materialstärke und -verarbeitung achten, auch hinsichtlich der Griffe, Feuerraumauskleidung, Außenverkleidung und Türen.

Schritt 5: Montagefirma auswählen und am Montageort für Baufreiheit sorgen. Idealerweise einen gesicherten Lagerort einplanen, falls Lieferung und Montage nicht zeitlich optimal abgestimmt werden können. Erste Brennmateriallieferung organisieren und einlagern.

Schritt 6: Die erste Inbetriebnahme am besten dem Montageservice überlassen. Es ist auf die Lüftung während des Einbrennvorgangs zu achten. Wichtiges Zubehör wie Kaminbesteck und Anzünder griffbereit haben.

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