Sichtschutz für Garten und Terrasse

Wer sitzt schon gerne im Garten oder auf der Terrasse und lässt sich neugierig von den Nachbarn beäugen? Bestimmt die wenigsten von uns! Alle anderen wünschen sich einen geeigneten Sichtschutz, um die gewünschte Privatsphäre zu wahren.

Sichtschutz für Garten und Terrasse

Tolle Materialien für effektiven Sichtschutz

Gerade wenn ein Garten neu angepflanzt ist, kann die Vegetation nicht so schnell wachsen und gedeihen, wie viele Hauseigentümer es sich eigentlich wünschen. Um dennoch ungestört und unbeobachtet frühstücken, lesen oder die Sonne im Bikini genießen zu können, muss ein Sichtschutz her. Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich vor neugierigen Blicken zu schützen! Ob ein Sichtschutz aus Bambus, Holzlatten, Weidengeflecht, einem Zaumelement, Kunststoff oder Gabionen besteht, muss der Hauseigentümer selbst entscheiden. Am besten ist es natürlich, wenn ein Material gewählt wird, das harmonisch zur Gartengestaltung passt und sich in den bestehenden Garten einfügt.

Sichtschutz auch für Balkone

Die Sichtschutzpaneele sind nicht nur für den Einsatz als Begrenzung am Ende des Gartens geeignet, sondern machen auch als Terrassen-Sichtschutz eine gute Figur. Einige Modelle sind sogar für Balkone geeignet – wer also nicht auf die üblichen Markisen- oder Stoffsichtschutzmöglichkeiten zurückgreifen möchte, der findet im Fachhandel auch Sichtschutzfächer aus Weide, speziell für die Nutzung auf Balkonen. Die Anbringung ist kinderleicht, einfach an der Wand und auf dem Handlauf des Balkongeländers mit dem dazugehörigen Befestigungsmaterial fixieren. So steht dem Schutz Ihrer Privatsphäre auch auf Balkonen in Mehrfamilienhäusern nichts mehr entgegen.

Wer nicht genau weiß, welche Möglichkeiten im Bereich Sichtschutz umsetzbar sind, kann sich mit einem Gartenbauarchitekten oder -ingenieur in Verbindung setzen, der bei einem persönlichen Termin vor Ort gerne zeigt, was möglich wäre. Um vorab Anregungen zu finden, ist die Lektüre von Gartenzeitschriften und natürlich eine ausführliche Recherche im Internet zu empfehlen.

Bildquelle: Matthias Buehner – fotolia.com

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