Schalter und Steckdosen elegant integrieren

Am 16. Juni 2014 von Edle-Bauelemente Redaktion in Allgemein und Ratgeber

Vorbei sind die Zeiten der schlichten elfenbeinfarbenen Schalter und Steckdosen. Die Auswahl ist inzwischen groß und lässt sich perfekt in jede Wohnumgebung integrieren.

Edles, buntes oder schlichtes Design

Dem Aussehen sind bei Schaltern und Steckdosen inzwischen keine Grenzen gesetzt; man findet sie in allen Farbschattierungen und Designs, zum Beispiel im Jung Steckdosen-Programm. Jung ist ein Hersteller mit Tradition und hoher Qualität in Sachen Elektroinstallation. Auf die Wandfarbe und Grundeinrichtung abgestimmte Lichtschalter und Steckdosen fügen sich perfekt in die Umgebung ein und ergeben in Kombination mit eleganter Lichttechnik ein stimmiges Wohnkonzept.

Anzahl und Installationshöhe für Steckdosen und Schalter

Wie viele Steckdosen und Schalter benötigt und wo sie installiert werden, richtet sich dabei immer nach dem Raum und dem individuellen Bedarf. Die Standardhöhe für Lichtschalter liegt bei 105cm ab Boden, die für Steckdosen bei 30cm über dem Boden; gemessen wird dabei immer von der Schaltermitte aus. Doch die Höhe soll natürlich den Bedürfnissen der Bewohner entsprechen. Bei der Anbringung sollte man somit immer auf eine praktische Erreichbarkeit achten; die Lichtschalter daher grundsätzlich neben der Zimmertür anbringen. Eine Steckdose direkt unter diesem Lichtschalter ist sehr sinnvoll für den Staubsauger; ansonsten sind Steckdosen in niedriger Höhe praktischer für die Stromversorgung von Lampen und anderen elektronischen Geräten. Weitere Hinweise für die Elektroinstallation findet man unter anderem hier.

  • In Küchen machen zwei Lichtschalter Sinn: direkt neben der Tür für die Oberbeleuchtung und bei der Kochnische für die Arbeitsplattenbeleuchtung. Die Steckdosen sollten sich fast alle über der Arbeitsplatte befinden und zwar ab 20 cm; Ausnahmen bilden jene für Kühlschrank und andere Elektrogroßgeräte. Direkt bei den Kochplatten und der Spüle verzichtet man aus Sicherheitsgründen auf Steckdosen.
  • In Schlafzimmern ist bei der Steckdosenanbringung natürlich die Nutzung von Leselampen und Handyladegeräten zu bedenken. Zu viele Steckdosen sollte das Schlafzimmer allerdings nicht haben, sonst kann man wegen erhöhtem Elektrosmog nicht richtig schlafen.
  • Im Badezimmer sind meistens zu wenige Steckdosen. Man sollte immer daran denken, was man alles im Bad benötigt. Eine Zwei- oder Mehrfachsteckdose in der Höhe zwischen Spiegel und Waschbecken ist eine praktische Installation. Dort können Rasierer, elektrische Zahnbürste und Fön problemlos auch gleichzeitig verwendet werden.
  • In Kinderzimmern muss die Verteilung gut durchdacht sein. Das Kind wird vermutlich länger in dem Raum wohnen, und mit zunehmendem Alter ändern sich auch die Ansprüche. Mehrfachsteckdosen sind hier eine gute Lösung: z. B. eine Doppelsteckdose in der Nähe des Bettes für die Lese-Beleuchtung und das (zukünftige) Handyladegerät; eine Mehrfachsteckdose beim Schreibtisch für Computer, Musikanlage, etc. Bei kleineren Kindern sind Sicherheitsplättchen in die Steckdosen und ein Nachtlicht in der Steckdose bei der Tür sehr sinnvoll.
  • Bei Wohnzimmern muss man natürlich die vielen elektronischen Geräte wie Fernseher, Home-Entertainment und Lampen berücksichtigen. Am besten verteilt man die Steckdosen gut über den Raum, sodass auch bei Umgestaltungen der Einrichtung noch ausreichender Zugang zu Steckdosen vorhanden ist. Gleiches gilt für das Arbeitszimmer.
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