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Mit Liebe zum Detail: Mosaik

Mosaike sind glänzende Beispiele, wie aus vielen Kleinteilen etwas beeindruckendes Großes entstehen kann. Das betrifft allerdings nicht mehr nur die Kunst, sondern mittlerweile auch die Wohnraumgestaltung.

So finden sich in immer mehr Häusern und Wohnungen Mosaik-Elemente, die Wände oder Einrichtungsgegenstände zieren. Dabei kommen sowohl vorgefertigte als auch individuelle Muster zum Einsatz.

Mosaik als Wandornament

Am häufigsten dient Mosaik wohl als Wandornament, speziell in Badezimmern ist es immer häufiger anzutreffen. Das liegt auch an der Vereinfachung der Anbringung. Heutzutage werden Mosaike vorgefertigt geliefert, zumeist auf Netz oder Papier. Den Fachleuten, aber auch den Laien, wird somit einige Arbeit abgenommen. Die einzelnen Tafeln bestehen in der Regel aus Glas, Keramik, Naturstein oder Kombinationen dieser drei Materialien.

Hinzu kommt, dass es eine schier endlose Anzahl an Farben und Mustern gibt, die zudem in unzähligen Variationen kombiniert werden können. Das heißt, dass es prinzipiell keine Innenausstattung gibt, für die sich nicht ein passendes Mosaik finden lässt. Kunden können an dieser Stelle wählen, ob sie lieber vorgefertigte Muster oder aber ein eigenes Konzept nutzen möchten. Selbstredend ist die zweite Variante in der Regel teurer. Grundsätzlich aber sind keine Grenzen gesetzt, auch komplexe Bilder können mithilfe der Mosaiktafeln realisiert werden.

Mosaik an Einrichtungsgegenständen

Nicht nur Wände lassen sich mit Mosaik-Elementen verschönern, auch Einrichtungsgegenstände können mit viel Liebe zum Detail verziert werden. Das gilt für Tische oder Türrahmen ebenso wie für Vasen oder Schalen. Auch das Gartenmobiliar eignet sich gut für Mosaike. Anfänger sollten sich dabei am besten zunächst an älteren Gegenständen versuchen. Ein ausrangierter Beistelltisch bietet sich beispielsweise hervorragend als Experimentierobjekt für angehende Mosaikkünstler an.

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