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Das Dampfbad – luxuriöse Alternative zur Sauna

Das Dampfbad bietet genau wie eine Sauna Entspannung durch Hitze. Auch bezüglich der optischen Gestaltung haben die beiden Wellness-Lösungen Ähnlichkeit. Dennoch gibt es einige deutliche Unterschiede. Lesen Sie hier wissenswerte Details!

Wellness für Ihr Zuhause

Der generelle Trend geht immer mehr dahin, sich die Entspannung in die eigenen vier Wänden zu holen. Schließlich werden Schwimmbad- und Spa-Besuche auf Dauer teuer und nicht oft bleibt die Zeit, abends noch weiter wegzufahren.

Sowohl Saunen als auch Dampfbäder können Sie sich bequem zu Hause einbauen lassen und in Ihrer ganz persönlichen Quelle der Entspannung vor dem stressigen Alltag fliehen. Ein eigenes Dampfbad kann unter anderem im Badezimmer oder in einem Kellerraum untergebracht werden. Es benötigt im Allgemeinen weniger Umbaumaßnahmen als der Einbau einer Sauna. So können Sie schon bald in Ihre eigene Wärme-Oase steigen. Im Handel finden Sie eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Modellen – garantiert auch das passende Dampfbad für Ihr Zuhause.

Dampfbad

Hamam, Kaldarium oder Banja

Die Geschichte der Dampfbäder reicht bis weit in die Vergangenheit: Sie waren damals und sind heute im orientalischen Raum als Hamam, Kaldarium oder Banja bekannt und sehr beliebt bei Einheimischen und Touristen. Bei den Varianten gibt es leichte Unterschiede: Während Sie im Hamam mehrere Räume mit unterschiedlichen Temperaturen (fünfzig und vierzig Grad Celsius) sowie einen Massageraum vorfinden, umfasst das römische Dampfbad oder Kaldarium nur einen Raum, in welchem Temperaturen von vierzig bis fünfzig Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von einhundert Prozent herrschen. Besonders Personen mit Atemwegserkrankungen wissen die maximale Luftfeuchtigkeit zu schätzen.

Beim russischen Banja handelt es sich hinsichtlich der Raumbedingungen um ein Kaldarium mit zusätzlichem Schwitz-, Wasch- und Ruheraum. Vor allem der gesundheitliche Aspekt trägt dazu bei, dass das Dampfbad bis heute der Sauna Konkurrenz macht.

Die Unterschiede zwischen Dampfbad und Sauna

Die Funktionsweise der beiden Kabinen ist ähnlich und auch die Wirkung, die die entstehende Hitze im Körper auslöst – sie entschlackt und reinigt Körper und Seele. Dennoch gibt es klare Unterschiede, über die Sie sich informieren sollten, um das passende Exemplar zu finden.

Das Klima innerhalb der Kabine

Der Unterschied liegt vor allem im Klima. Das heißt zum einen in der Temperatur und zum anderen in der Luftfeuchtigkeit. Die Sauna ist in der Regel heißer. Je nach Sauna-Variante herrschen darin Temperaturen zwischen fünfzig und neunzig Grad Celsius. Das Dampfbad dagegen erwärmt sich nur auf Temperaturen zwischen vierzig und fünfundfünfzig Grad und ist damit wesentlich kühler. Dies ist für empfindliche Menschen ein großer Vorteil, denn die niedrigeren Temperaturen sind deutlich verträglicher.

Bei der Luftfeuchtigkeit verhält es sich dagegen vollkommen entgegengesetzt. Während in einem Dampfbad richtig geschwitzt wird, ist die Luft in einer Sauna viel trockener durch die höheren Temperaturen. Im Dampfbad ist die Luftfeuchtigkeit wesentlich höher. Sie liegt im Normalfall bei einhundert Prozent, was vielen Menschen ebenfalls entgegenkommt. Es kommt zu einer Feuchtigkeitsübersättigung und es entstehen sichtbare Tröpfchen in der Luft.

Platzanspruch – Dampfbäder sind platzsparender

Doch das Klima ist nicht der einzige Unterschied zwischen den beiden Wellness-Klassikern. Auch in Größe und Ausstattung unterscheiden sie sich. Saunen benötigen in fast allen Fällen mehr Platz. Während eine Sauna – selbst in der kleineren Variante für zu Hause – meist für mehrere Personen ausgerichtet ist, ist ein heimisches Dampfbad häufig in einer Ein-Personen-Kabine untergebracht. Oft wird das häusliche Kaldarium sogar mit der bestehenden Duschkabine kombiniert und benötigt daher keinen zusätzlichen Raum. Dampfbäder befinden sich aus diesem Grund meist im Badezimmer, Saunen dagegen in separaten Räumlichkeiten im Keller oder sogar im Garten. Vor allem, weil die Sauna eben nicht in eine ohnehin notwendige Kabine im Bad integriert werden kann, sondern eine eigens gefertigte (Holz-)Kabine benötigt.

Ausnahmen gibt es immer: Planen Sie bereits beim Hausbau die Heimsauna mit ein, können Sie das Badezimmer dementsprechend vergrößern und Raum für den Wellnessbereich lassen. Wünschen Sie sich stattdessen ein großzügiges Dampfbad für zwei Personen oder die ganze Familie, lassen sich auch dahingehend geräumige Lösungen schaffen, wenn die baulichen Bedingungen stimmen.

Ausstattung – Dampfbäder erfordern feuchtigkeitsresistente Designs

Auch die Ausstattung unterscheidet sich. Als Sauna wird ein (Holz-)Raum bezeichnet, der von einem passenden Saunaofen (traditionell ein Ölkessel, heute oft ein elektrisches Modell) aufgeheizt wird. Ein Dampfbad muss wegen der hohen Luftfeuchtigkeit andere Materialien aufweisen. Während der Innenraum der Sauna also traditionell aus Holz gebaut ist, sind Wände und Sitzflächen im Dampfbad gefliest oder mit Stein, Marmor oder ähnlichen Materialien verkleidet – Baustoffe, die der hohen Luftfeuchtigkeit im Dampfbad standhalten. Auch der Sitzkomfort ist dadurch etwas anders:

  • Zwar verfügen beide üblicherweise über Sitzgelegenheiten, aber Saunen sind in der Regel versehen mit einfachen Holzbänken, die mit Handtüchern vor den Schweißtropfen geschützt werden.
  • Dampfbädersitze bestehen aus Kunststoffen, Kacheln und Fliesen, auf denen sich die hohe Luftfeuchtigkeit problemlos niederschlagen kann.
  • Diese sind oft ergonomisch geformt oder sogar als Liege angelegt und damit besonders bequem, was den Wellnessfaktor deutlich erhöht.

Auch die Optik ist durch die unterschiedlichen Materialien eine andere: Während das Holz der Sauna immer nordisch-rustikalen Charme versprüht, erinnert ein Dampfbad mit edler Keramik- oder Steinverkleidung eher an ein luxuriöses Spa.

Entspannen im Dampfbad

Vergleichbare Wirkung – Immunabwehr stärkend und vitalisierend

In Bezug auf die gesundheitlichen Aspekte lässt sich die Wirkung von Dampfbad und Sauna vergleichen:

  • Die außergewöhnliche Hitze sorgt bei beiden Varianten dafür, dass der Körper den Kreislauf hochfährt.
  • Indem Sie schwitzen, werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt, der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung angekurbelt.
  • Die Poren der Haut öffnen sich, sie wird gereinigt und fühlt sich weich und entspannt an.
  • Ein vitaleres Gefühl stellt sich ein, was vor allem am Wechsel der äußeren Wärme- und Abkühlungsreize liegt, der auch das Immunsystem stärkt.
  • Abwehrkräfte gegen Viren, Bakterien und andere Umwelteinflüsse werden aktiviert.

Die Kaltwassernachbehandlung ist nach der Hitze Pflicht, auch wenn der Kälteschock nicht zu groß und das Wasser nicht zu kalt sein sollte. Erst der Wechsel von heiß und kalt fordert den Körper, da er sich schnell auf veränderte Bedingungen einstellen muss. Auch die Muskeln entspannen sich durch den Wechsel der Temperaturen. Vor allem für Rheumageplagte kann dies sehr wohltuend sein. Durch die geweiteten Blutgefäße wird zudem mehr Sauerstoff in die Organe geleitet.

Dampfbäder schonen den Körper

Unterschiede gibt es trotzdem: Durch die trockene Hitze der Sauna und die hohen Temperaturen schwitzen Sie in der Sauna mehr. Die Körpertemperatur steigt leicht an, Sie erzeugen für kurze Zeit ein „künstliches Fieber“. Im Dampfbad kondensiert zwar der Dampf auf Ihrer Haut, Sie schwitzen aber deutlich weniger. Die hohe Luftfeuchtigkeit hat jedoch einen besonders wohltuenden Effekt auf die Atemwege. Insbesondere wenn der Dampf noch mit Essenzen wie Eukalyptus angereichert wird, kann dies Atemwegsbeschwerden lindern.

Vorsicht ist geboten für Menschen mit Herz-Kreislaufbeschwerden (wie Bluthochdruck) oder Krampfadern. Zwar stärkt regelmäßiges Dampfbaden das Herz-Kreislaufsystem, dennoch sollte die Anwendung vorher mit dem Arzt abgeklärt werden. Auf keinen Fall ins Dampfbad sollten Sie mit einer Erkältung, akuten Entzündung oder erhöhter Temperatur. Die Belastung wäre dann für den Körper viel zu groß.

Es gibt verschiedene Aufgüsse und Zusätze mit unterschiedlicher Wirkung. Während Rosmarin anregend wirkt, beruhigen Lavendel und Melisse eher. Thymian reinigt, Lindenblüte ist schweißtreibend und Birke entgiftet. Achten Sie bei allen Zusätzen – insbesondere bei Atemwegserkrankungen – darauf, dass keine Allergie gegen die verwendete Essenz besteht.

 

Das Dampfbad ist insgesamt schonender für den Körper und legt den Fokus mehr auf Spa-Feeling und Wellness. Für welche der beiden Entspannungskabinen Sie sich letztendlich entscheiden, ist reine Geschmackssache und kann auch von der Einrichtung bei Ihnen zu Hause abhängen.

Vorteile eines Dampfbades im Vergleich

Trotz der vergleichbaren Wirkung und Funktionsweise hat das Dampfbad einige entscheidende Vorteile gegenüber der klassischen Sauna:

  1. Die niedrigere Temperatur macht die Benutzung für Menschen mit Kreislaufproblemen angenehmer
  2. Es sind (oft) keine aufwendigen Umbaumaßnahmen für den Einbau notwendig
  3. Die luxuriöse Ausstattung

Wichtige Bauelemente im Dampfbad für zu Hause

Der Wunsch nach einem eigenen Dampfbad muss kein Traum bleiben. Möchten Sie ein Dampfbad in Ihr Heim integrieren, sollten Sie jedoch einige Punkte beachten:

  • Für ein Dampfbad zu Hause benötigen Sie einen gekachelten Raum, der hoher Luftfeuchtigkeit standhält.
  • Üblicherweise verfügt ein Dampfbad über Innenwandverkleidungen aus Naturstein, Fliesen oder Glas.
  • Passende Sitz- oder Liegegelegenheiten werden häufig aus Steinplatten, gefliesten Vorsprüngen oder aus Kunststoff angefertigt.
  • Genau wie eine Dusche benötigt Ihr heimischer Hamam einen Abfluss im Boden, verbunden mit den Abwasserleitungen, damit das Wasser aus dem Dampfbad entweichen kann.
  • Zur Abdichtung ist eine gut schließende Tür aus Glas oder Acryl nötig.

Ebenfalls unverzichtbar: der Dampferzeuger oder Dampfgenerator. Das Entweichen des Dampfs nach der Anwendung wird durch eine entsprechende Lüftung oder ein Fenster sichergestellt.

Beim (Ein-) Bau zu beachten

Die hohe Feuchtigkeit stellt Eigenheimbesitzer vor die größte Herausforderung und macht eventuell einen Fachbetrieb nötig. Mit einer fachkundigen Beratung können Sie den Aufwand vorab realistisch einschätzen. Bauen Sie ein ganzes Dampfbad oder greifen Sie zu einer fertigen Dampfdusch-Kabine? Erhältlich sind sowohl kleinere Modelle, die für eine Person konzipiert sind als auch Dampfbäder für mehrere Personen – je nachdem, wie viel Platz Ihnen zur Verfügung steht.

  • Da die einzelnen Kabinenelemente absolut dicht sein müssen, ist eine Dampfbremse sowie ein Dach nötig.
  • Aus diesem Grund können Sie Ihr Dampfbad eben nicht ohne Umbau in die vorhandene Dusche einbauen.
  • Das Dach muss zudem unbedingt Gefälle haben, damit es nicht tropft.
Die Tür sollte sich aus Sicherheitsgründen immer nach außen öffnen lassen.

 

Ein Dampfbad benötigt Sitzgelegenheiten. Diese müssen einer Belastung von 200 kg/m standhalten und sollten gut zu reinigen sein. Schrauben und andere Metallteile müssen rostfrei gewählt werden.

Bei der Technik geht Sicherheit vor:

  • Ein separater Schutztemperaturbegrenzer gegen mögliche Überhitzung, ein zweiter Schaltkreis und eine Zeitschaltuhr für eine automatische Abschaltung sind wichtig.
  • Pro Quadratmeter Raumluft sollte der Dampfgenerator circa ein Kilowatt leisten. Beachten Sie auch die Zu- und Abluft.
  • Achten Sie beim Kauf immer auf das VDE-Prüfzeichen am Gerät.

Dampfbad zu Hause selber machen oder beauftragen?

Entscheiden Sie sich für eine fertige Kabine oder bauen Sie eine maßgefertigte Schwitzstube? Wenn Sie sich für Letzteres entscheiden, raten wir Ihnen dringend zum Bau durch einen Fachbetrieb, denn ein Dampfbad benötigt viele Funktionen, die mühsam und aufwendig und vor allem fachgerecht installiert werden müssen. Sind Sie ein Profi, stellt das kein Problem dar. Für Laien ist dies jedoch schwer zu bewerkstelligen und kann durchaus zu großen Schäden führen, wenn es nicht qualifiziert ausgeführt wurde. Da Dampfbäder extrem hohe Luftfeuchtigkeit produzieren, könnten im schlimmsten Fall sogar die benachbarten Räume leiden. Wenn Sie sich mit Heizungstechnik oder Fliesenlegen nicht auskennen, ist es daher ratsam, Experten zu beauftragen. Auch ein Dampfbad-Bausatz erfordert bei der Montage handwerkliches Geschick.

Der beste Platz für ein Dampfbad

Grundsätzlich ist das Dampfbad für zu Hause flexibel und kann an verschiedenen Orten aufgestellt werden. Entscheiden Sie sich für eine Dusch-Dampfbad-Kombination, ist das Badezimmer der nahe liegende Ort. Auch aus anderen Gründen liegt diese Entscheidung nahe: Das Bad ist bereits gegen Feuchtigkeit geschützt und daher unempfindlicher und leichter umzurüsten als andere Räume. Prinzipiell lässt sich ein Dampfbad aber auch im Keller oder Gartenhaus umsetzen.

Die Kosten für ein heimisches Dampfbad

Möchten Sie ein Dampfbad bauen, das höchsten Ansprüchen genügt, hat das seinen Preis. Die Kosten hängen stark von der Ausstattung ab. Extras wie Massagedüsen und Handbrausen, Kopfstützen an den Sitz oder Liegeplätzen, LED-Lichter für die Farbtherapie, Aromatherapie-Geräte, Touch-Display, Uhr oder integriertes Radio schlagen zu Buche, machen aber auch den Luxusfaktor aus.

Im Handel gibt es zwar sehr günstige Modelle, diese enttäuschen leider vielmals in puncto Material, Verarbeitung und Energiekosten. Ein hochwertigeres, energiesparendes Dampfbad amortisiert sich oft nach kurzer Zeit. Auch das bei günstigen Modellen meist nicht vorhandene Selbstreinigungssystem sowie Nachrüstmöglichkeiten sprechen für ein teureres System.

Je nach Funktion und Design liegt der Preis für ein Dampfbad zwischen achthundert und fünfzehntausend Euro.

 

Wann sollten Sie dampfbaden?

Tiefenwärme sorgt für Entspannung. Muskelverspannungen können sich lösen, der Körper genießt die Auszeit. Die Jahreszeit ist dabei erst einmal egal. Viele Liebhaber des Dampfbades schwören jedoch auf den entlastenden und befreienden Effekt während der Allergiezeit oder auf die immunstärkende Wirkung im Herbst und Winter. Die Tageszeit spielt im Gegensatz eine wichtige Rolle: Besonders empfehlenswert sind die Morgen- und Tagesstunden. Ein Dampfbad abends ist nur etwas für eingefleischte Vielnutzer. Ist der Körper die intensive Hitze nicht gewohnt, kann der Biorhythmus Anstoß nehmen und den erholsamen Schlaf stören.

Wie oft empfiehlt sich der Besuch im heimischen Dampfbad?

Im Durchschnitt ist ein Besuch pro Woche ein guter Anfang. Die Häufigkeit kann erhöht werden, wenn Ihr Körper sich daran gewöhnt hat und gut darauf reagiert. Entscheidend sind drei Durchgänge pro Besuch in der Dampfkabine, damit sich die gewünschte Wirkung einstellt und vor allem die Regelmäßigkeit der Besuche insgesamt.

Welche Dauer ist für einen Dampfbadgang ratsam?

Die Dauer eines durchschnittlichen Sauna-Ganges liegt zwischen acht (für Anfänger) und zwölf Minuten. Die gleichen Zeitwerte gelten im Prinzip auch für das Dampfbad. Beachten sollten Sie bei beiden Varianten, dass Sie nicht länger als eine Viertelstunde in der wohltuenden Hitze ausharren, denn dabei erhöht sich die Körpertemperatur.

Weitere wichtige Regeln für das Dampfbaden

  • Vor dem Dampfbaden sollten Sie duschen und sich sorgfältig abtrocknen, denn dann schwitzen Sie besser und entfernen gleichzeitig Produktrückstände auf Ihrer Haut, die die Poren verstopfen.
  • Bevor Sie sich abkühlen, genießen Sie die frische Luft und atmen Sie ein paarmal lang und tief. So verspürt der Körper optimale Entspannung.
  • Achten Sie immer auf die Signale Ihres Körpers. Beginnen Sie langsam, vermeiden Sie Anstrengung und entspannen Sie sich.
Nach dem Dampfbaden sollten Sie Ihre Flüssigkeitsspeicher durch Trinken wieder auffüllen. Vermeiden Sie aber zu kalte Getränke.
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