Aktuell 10 Nutzer online
| 21.866 Zugriffe in 2022

Das Dampfbad – luxuriöse Alternative zur Sauna

Das Dampfbad bietet genau wie eine Sauna Entspannung durch Hitze. Auch von der optischen Gestaltung her sehen sich die beiden ähnlich, aber dennoch gibt es einige deutliche Unterschiede.

Wellness für zu Hause

Der generelle Trend geht immer mehr dahin, dass man sich die Entspannung in den eigen vier Wänden holt, denn auf Dauer werden Schwimmbad- oder Spabesuche teuer und nicht immer hat man die Zeit, abends noch weiter weg zu fahren.

Sowohl Saunen als auch Dampfbäder kann man sich bequem zu Hause einbauen lassen und hat so seine ganz persönliche Quelle der Entspannung, um vor dem stressigen Alltag zu fliehen. Ein eigenes Dampfbad kann entweder im Badezimmer oder in einem Kellerraum untergebracht werden und benötigt keine umfangreichen Umbaumaßnahmen. So können Sie schon bald in Ihre eigene Wärme-Oase steigen. Auf www.Saunahaus.com finden Sie eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Modellen. Dort gibt es garantiert auch das passende Dampfbad für Ihr Zuhause.

Die Geschichte der Dampfbäder reicht bis weit in die Vergangenheit: Sie waren damals und auch heute im orientalischen Raum als Hammam, Caldarium, Sento oder Banja bekannt und sehr beliebt bei Einheimischen und Touristen.

Unterschiede zwischen Dampfbad und Sauna

Die Funktionsweise der beiden Kabinen ist ähnlich und auch die Wirkung, die die entstehende Hitze im Körper auslöst. Wie bei der Sauna gibt es auch beim Dampfbaden ganz unterschiedliche Varianten, die zur Entschlackung und Reinigung des Körpers und der Seele beitragen.

Aber dennoch gibt es einige klare Unterschiede, über die man sich informieren sollte, um das passende Exemplar zu finden.

Klima innerhalb der Kabine

Der Unterschied liegt im Klima. Das heißt zum einen in der Temperatur und zum anderen in der Luftfeuchtigkeit. Die Sauna ist in der Regel heißer. Je nach Sauna-Variante herrschen in ihr Temperaturen zwischen 50 und 70 Grad. Das Dampfbad dagegen erwärmt sich nur auf höchstens 50 Grad und ist damit wesentlich kühler.

Bei der Luftfeuchtigkeit verhält es sich dagegen vollkommen entgegengesetzt. Während in einem Dampfbad richtig geschwitzt wird, ist die Luft in einer Sauna viel trockener durch die extrem hohen Temperaturen. Im Dampfbad ist die Luftfeuchtigkeit wesentlich höher. Es kommt zu einer Feuchtigkeitsübersättigung und es entstehen sichtbare Tröpfchen in der Luft.

Vergleichbare Wirkung

Von den gesundheitlichen Aspekten her ist die Wirkung von Dampfbad und Sauna vergleichbar. Das Dampfbad kann einfach von der Ausstattung her noch als eine Spur luxuriöser angesehen werden. Für welche der beiden Entspannungskabinen man sich letztendlich entscheidet, ist im Endeffekt reine Geschmackssache und kann vielleicht auch einfach von der Einrichtung bei Ihnen zu Hause abhängen.

Dauer der Gänge

Die Dauer eines durchschnittlichen Sauna-Ganges liegt zwischen acht und zwölf Minuten. Die gleichen Zeitwerte gelten im Prinzip auch für das Dampfbad. Beachten sollte man bei beiden Varianten, dass man nicht länger als eine Viertelstunde in der wohltuenden Hitze ausharrt, denn dabei erhöht sich auch die Körpertemperatur.

Nach dem Schwitzen sollte man sich auf jeden Fall eine Abkühlung im Gartenpool oder unter der Dusche gönnen und das Wechselbad zwischen Hitze und Kälte circa dreimal wiederholen. So verspürt der Körper optimale Entspannung.

Vorteile eines Dampfbades

Natürlich hat das Dampfbad trotz der vergleichbaren Wirkung und Funktionsweise einige Vorteile gegenüber der klassischen Sauna:

  1. Die niedrigere Temperatur macht die Benutzung für Menschen mit Kreislaufproblemen angenehmer
  2. Es sind keine aufwendigen Umbaumaßnahmen für den Einbau notwendig
  3. Die luxuriöse Ausstattung
Artikel teilen

Auch interessant