Dachrinnenheizung, ja oder nein?

Am 05. Januar 2012 von Edle-Bauelemente Redaktion in Eingangsbereich und Ratgeber und Sonstiges

Als Hausbesitzer sollten Sie darüber nicht lächeln oder lange diskutieren. Denn wer schon mal erlebt hat, was geplatzte oder verbogene Dachrinnen oder Fallrohre für Schäden anrichten, versteht die Wichtigkeit sogenannter Rohrbegleit-oder Dachrinnenheizung.

Schäden können teuer werden

Wenn nichts mehr durch die zugefrorenen Regenrinnen ablaufen kann, stauen sich Eis und Schnee. Auf Flachdächern können Heizschleifen das von vielen schlimmen Beispielen bekannte Einstürzen der Dächer verhindern. Dazu muss natürlich auch das Dachrinnensystem frei sein von Eis, um ein Ablaufen des Tauwassers zu ermöglichen. Wenn sich gar schwere Eiszapfen bilden, weil Tauwasser gleich wieder gefriert, können solche herabfallende Gebilde auch zu Schäden an zufällig vorbei gehenden Menschen oder abgestellten Autos führen. Denn gerade die in letzter Zeit immer öfter wechselnden Gefrier- und Tauvorgänge lassen die Gefahr von Schäden steigen. Wer weiß, welche Kosten so entstehen können, von schwerwiegenden Verletzungen bei Menschen ganz abgesehen, der hat seine Dachrinnen sicher schon mit einer Heizung versehen, oder doch noch nicht?

Installation einer Dachrinnenheizung ist kostengünstig

Selbstlimitierende Heizbänder regeln ihre Temperatur selbst, sie geben mehr Wärme ab bei Kälte und fahren die Temperatur bei Wärme zurück. Diese ursprünglich für die Frostfreihaltung von Rohrleitungen eingesetzten Systeme lassen sich einfach montieren und sind sehr kostengünstig. Deshalb finden sie immer häufiger auch als Dachrinnenheizung Verwendung. Von AEG erhalten Sie kompetenten Rat und das richtige Zubehör für eine sichere, problemlose Dachrinnenheizung. Der Einsatz erfolgt nur nach sorgfältiger Planung und einer entsprechenden fachmännischen Beratung. Die Dachrinnenheizung kann auch jederzeit nachgerüstet werden. Die Kosten richten sich nach dem Bedarf in Metern. Grundlage der Berechnung sind die doppelte Dachrinnen-Länge und die doppelte Länge des Fallrohres. Dazu kommt etwa ein Meter für den Frostbereich in der Erde. Die Heizleiterelemente werden mit Schellen in der Dachrinne und in den Fallrohren befestigt. Die Dachrinnenheizung muss nicht gewartet werden, die Betriebskosten sind sehr gering.

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