Swimmingpools

Swimmingpools bieten erfrischende Abkühlung an heißen Sommertagen, sorgen beleuchtet des Nachts für sanftes Licht im Garten und erfreuen sich besonders unter Kindern und Jugendlichen hoher Beliebtheit. Wer gerne Gartenpartys schmeißt und daraus nur zu gerne eine eigene Poolparty machen würde, für den lohnt es sich, in die Welt der hochwertigen Swimming Pools einzutauchen …

Wer genügend Platz im Garten hat, kann einen festinstallierten Swimmingpool nachträglich anschaffen, beim Bau der Immobilie direkt mitplanen oder auf eine Variante zu günstigem Preis ausweichen: einen Aufstellpool. Denn auch zu günstigeren Preisen erhalten Sie durchaus langlebige Lösungen. Wer gerne beheizt im Freien Baden möchte, der wird in unserem Ratgeber zu Whirlpools und Jacuzzis fündig. Passend zum Pool kann eine Pooldusche zum Einsatz kommen – auch als Solardusche ohne Stromverbrauch. Wer weniger Platz hat und auf Abkühlung nicht verzichten möchte, wird in unserem Ratgeber zu Gartenduschen fündig.

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Vielfalt von Swimming Pools

Swimmingpools gibt es in verschiedenen Formen, beheizt, mit oder ohne Abdeckung und vielen weiteren Funktionen. Ob rundes Stahlwandbecken, rechteckiges Schwimmbecken, mit oder ohne zuverlässiger Sandfilteranlage: In unserem Produktfinder können Sie sich von Vielfalt und Design der Swimmingpools inspirieren lassen. Wir verraten Ihnen, was Sie vor dem Kauf oder Bau eines Swimmingpools beachten müssen. Bevor Sie sich für einen Pool entscheiden, sollten Sie sich auch über den Pflegeaufwand im Klaren sein und sicherstellen, dass Sie diesen auch wirklich erfüllen können. Denn die wöchentliche Reinigung ist ein absolutes Muss für jeden Poolbesitzer.

Swimmingpool für Zuhause

Ist Ihre Immobilie schon geplant, der Garten aber nicht? Dann nehmen Sie die Integration eines Swimmingpools direkt mit in die Gartenplanung auf. Wenn sich der Swimmingpool nicht gleich als solcher outen soll, Sie aber dennoch die Möglichkeit haben wollen, im eigenen Garten zu schwimmen, kommt auch ein bepflanzter Schwimmteich für Sie in Frage. Auch dazu haben wir einen Ratgeber erstellt.

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Poolarten

Einbaupools, Aufstellpools und Infinity Pools

Ist der Pool in die Erde eingelassen, so wird von einem Einbaupool gesprochen. Dem gegenüber stehen Aufstellpools, die ebenerdig aufgestellt werden. Für beide Poolarten ist ein solides Fundament nötig, denn befüllt bringen schon kleine Swimmingpools schnell 500 Kilogramm und mehr auf die Waage. Entsprechend belastbar muss der Untergrund sein, bevor ein Swimmingpool aufgestellt und befüllt werden kann. Beide Poolarten benötigen Filteranlagen, um das Wasser keimfrei und sauber zu halten, sowie Zubehör. Formen und Größen sind vielseitig. Auch Aufstellpools und Fertigbecken gibt es in oval, rund, rechteckig, quadratisch, acht- oder fünfeckig.

Swimmingpools im eigenen Garten

Als Pool der Extraklasse zählt der Infinity Pool. Dieser verlangt nach einer beeindruckenden Aussicht und hat zum Ziel, die Wasseroberfläche nahtlos in den Horizont übergehen zu lassen, sodass es scheint, als nähme der Pool kein Ende. Für Grundstücke an Bergen, die über Natur oder Städte thronen, auf jeden Fall eine Überlegung wert. Bekannt sind Infinity Pools aus Luxus-Resorts an den schönsten Orten der Welt, die gerne für Hochzeitsreisen angesteuert werden. Infinity Pools sind so konzipiert, dass sie wie kantenlose Schwimm- und Reflexionsbecken wirken, die unendlich (infinity) sind. Im Folgenden haben wir Ihnen die Vorteile der drei Poolarten zusammengestellt:

Art Vorteile
Einbaupool
  • Fester Bestandteil der Gartenplanung, weshalb sich ein Einbaupool optimal in das Gesamtbild integriert.
  • Ein Einbaupool lässt Raum für interessante Eigenkonstruktionen, was Formen und Verläufe des Pools betrifft.
Aufstellpool
  • Individuell zu platzieren und damit sehr flexibel.
  • Abbaubar, sodass sich die Fläche im Winter anders nutzen lässt.
Infinity Pool
  • Vermittelt Luxus, Freiheit und Wohlstand.
  • Unterstreicht die einzigartige Lage Ihres Hauses.

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Was Sie vor der Anschaffung eines Einbaupools wissen müssen

Im Vorfeld Ihres Pool Baus sollten Sie sich über folgende Dinge Gedanken machen:

Brauchen Sie eine Baugenehmigung? Die Antwort auf diese Frage ist von Kommune zu Kommune unterschiedlich. Informieren Sie sich bei Ihrem örtlichen Bauamt. Pools bis 50 Kubikmeter sind in der Regel ohne Baugenehmigung zu errichten.
Geplant wird, bevor die Erdarbeiten beginnen. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie tief Ihr Pool werden soll und beachten Sie, dass Ihr Pool nicht mehr als 50 Zentimeter Einstiegshöhe hat. Wie soll der Einstieg in das Schwimmbecken aussehen? Planen Sie Filter, Gegenstromanlagen und Beleuchtung direkt mit ein. Soll eine Pooldusche mitinstalliert werden? Falls Ihr Pool direkt an die Terrasse angeschlossen werden soll, gilt es auch, den Terrassenbau mitzudenken.
Wo möchten Sie Ihren Swimmingpool aufstellen? Ideal sind freie Flächen, die der Sonne ausgesetzt sind. Bäume und Büsche sorgen für schnelle Verschmutzung. Ein Skimmer kann Verschmutzungen entgegenwirken und sollte ebenfalls eingeplant werden.
Wie groß soll Ihr Pool werden? Im Schnitt sind Swimmingpools vier Meter breit und haben eine Wassertiefe von mindestens 80 Zentimetern, eher jedoch von 1,3 oder 1,4 Metern.
Welche Beckenart passt zu Ihrem Garten? Ist Ihr Grundstück gut zu erschließen, sind alle Möglichkeiten gegeben. Fertigbecken werden mit einem Kran einfach in Ihren Garten gehoben. Ist Ihr Grundstück hingegen schlecht mit einem Kran zu erreichen, so eignen sich Styroporsteine zum Betonieren am besten für Ihr Anliegen.
Technik Für die Pool Technik sollten Sie auf Expertenwissen zurückgreifen. Informieren Sie sich frühzeitig darüber, was Sie benötigen und wer Sie bei der Umsetzung unterstützen kann.

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Swimmingpool Becken aus verschiedenen Baustoffen

Die Wahl des Schwimmbeckens zählt zu einer der größeren Entscheidungen. Folgende Materialien werden zum Bau eines Pool Beckens eingesetzt:

  • Edelstahl
  • Styropor (als Baustein-System)
  • Polypropylen
  • Keramik
  • Stahlwandbecken
  • Kunststoffe wie PVC (besonders für Innenhüllen)
  • Mit Holz verkleidete Becken

Ob Achtformpool oder Rundpool als Gartenpool – Badespaß für die ganze Familie gibt es sowohl im Einbaupool wie Aufstellbecken.

Swimmingpool

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Pooltreppe

Wie möchten Sie Ihren Pool betreten? Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Es braucht nicht zwingend eine Treppe. Ein Pool, der von der Terrasse eingefasst wird, kommt auch ohne eine Treppe aus – auf dem Beckenrand abgestützt, führt auch ein Weg hinaus. Dennoch stellt eine Treppe oder Leiter einen Sicherheitsfaktor dar. Besonders Kinder und Hunde haben es so leichter und finden schneller Halt, wenn die Kräfte nachlassen oder Wasser verschluckt wurde. Wer nicht auf seine Armmuskulatur setzen möchte, der findet eine breite Auswahl an Pooltreppen. Dazu zählen:

  • Eine mobile Trittleiter für das Schwimmbecken. Diese herkömmliche Leiter erinnert an die eines Trampolins.
  • In Fertigbecken bereits integrierte Treppen, die wie das gesamte Becken gegossen wurden.
  • Stufen mit Geländer, die ins Wasser führen.
  • Fest montierte Edelstahlleitern wie aus Schwimmbädern bekannt.
  • Schlichte Acryltreppen.

Lassen Sie sich in unserem Produktfinder inspirieren. Pooltreppen können Sie auch beleuchtet erhalten. Je nach Immobilie kann eine Pooltreppe auch den architektonischen Stil des Hauses unterstreichen. Auch die Form des Pools kann die Wahl der Treppe beeinflussen. Ein Rundpool oder Achtformpool kann mit besonderen Anfertigungen in Szene gesetzt werden.

Swimming Pool

Legen Sie Wert auf rutschfeste Stufen. Ob hochwertige Einbautreppe oder Edelstahlleiter – schnelles Wegrutschen sollten Sie vermeiden. Auch ein beidseitiger Handlauf kann für mehr Sicherheit sorgen. Gestalten Sie sich Ihren Einstiegt bequem, komfortabel und gleichzeitig so elegant wie möglich.

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Swimmingpool Komplettsets

Mit der Wahl von Form, Material und Größe des Swimmingpools ist es noch nicht getan. Wer davor zurückschreckt, sich mit allen Details zum Pool auseinanderzusetzen, der kann aus einer breiten Masse an Komplettsets wählen. Hier sind bereits zahlreiche wichtige Entscheidungen getroffen und Lösungen passend zusammengestellt worden. Höchste Qualität und neuste Technik ermöglichen verschiedene Kombinationen. Lassen Sie sich in unserem Produktfinder inspirieren und finden Sie das passende Set für Ihren Garten und Ihre Immobilie. Komplettsets gibt es für Einbaupools wie Aufstellbecken.

 

Swimmingpool im Garten

Poolüberdachung

Damit die Wasserqualität längerfristig hoch bleibt, ist die Poolpflege besonders wichtig. Zur Erleichterung des Arbeitsaufwandes trägt eine passende Poolabdeckung bei. Diese verhindert, dass Laub, Staub und anderer Schmutz in das Wasser gelangen. Es gibt elektronisch ausfahrbare Abdeckungen, die Sie per Knopfdruck steuern. Für Aufstellpools gibt es faltbare Koppeln, die Sie wie ein Cabrio-Dach oder eine Gartenmuschel nach dem Badespaß über dem Pool schließen. Andere Poolüberdachungen erinnern leicht an ein Gewächshaus. Wählen Sie aus einem umfangreichen Sortiment aus oder beziehen Sie die Poolabdeckung als Kriterium für den Kauf eines Komplettsets mit ein.

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Poolumrandung

Für die Poolumrandung kommen verschiedene Materialien in Frage. Für welches Material Sie sich entscheiden ist individuell. Wir haben Ihnen die gängigsten Poolumrandungen zusammengestellt:

  • Fliesen: Diese sind leicht zu reinigen, werden bei Kontakt mit Wasser aber schnell rutschig und stellen dann eine Verletzungsgefahr dar. Fliesen gibt es auch in Holzoptik.
  • Holz: Im Zusammenhang mit Wasser sind tropische Holzarten wie Teak und Bangkirei sehr beliebt. Aber auch heimisches Holz wie Lärche und Douglasie kommen als Poolumrandung in Frage. Tipp: Achten Sie bei tropischen Hölzern immer auf das FSC-Siegel. Damit gehen Sie sicher, dass Ihr Holz aus nachhaltigem Anbau stammt.
  • Naturstein: Pflegeleicht, belastbar und je nach Poren nicht so rutschig wie glatte Fliesen. Natursteine sorgen als Poolumrandung für mediterranes Flair. Beliebt sind Travertine, Kalkstein, Schiefer, Sandstein und Granit. Für den Außenbereich werden Natursteine oft aufgeraut – etwa durch Flammen oder Lasern.
  • WPC: 60 Prozent Holz und 40 Prozent Kunststoff – eine echte Konkurrenz zu Holz. Der Vorteil: pflegeleicht und splitterfrei. Dafür heizt sich WPC durch den Kunststoffanteil stärker auf als Holz.
  • Resysta: Ein eher unbekanntes, dafür 100-prozentig ökologisches Produkt, das aus Reishülsen besteht. Resysta ähnelt Holz optisch mehr als WPC, nimmt kein Wasser auf und kann daher auch nicht aufquellen, ist wetterfest, pilzresistent und splitterfrei. Das Material kann beliebig gestrichen und geölt werden. Ein Material der Zukunft.
  • Pflastersteine: Je nach Wahl der Pflastersteine, können Sie Ihrem Garten ein ganz bestimmtes Flair verleihen. Da es Pflastersteine in sämtlichen Farbtönen gibt, eignen sich Pflastersteine für die verschiedensten Stilrichtungen.

Swimmingpool - Umrandung

Den Pool in ein Meer aus Pflanzen einzubetten, kann optisch sehr schön aussehen, jedoch stellen Pflanzen in unmittelbarer Nähe des Swimmingpools eine Verschmutzungsquelle dar. Wenn Sie Pflanzen und Badespaß mischen möchten, dann schauen Sie in unseren Ratgeber zu Schwimmteichen.

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Pooltechnik

Zur Pooltechnik gehört sämtliches Zubehör, auf das in Teilen verzichtet werden kann – etwa, wenn es um die Frage der Beleuchtung geht oder um den Einbau einer Poolheizung. Dies sind schöne Features, mit denen sich das Poolerlebnis in die Highend-Version verwandeln lässt. Nicht verzichten dürfen Sie hingegen auf Filter und Desinfektionstechnik. Was Sie dazu wissen müssen im Überblick:

Filter und Desinfektionstechnik

Filtersysteme und Desinfektionstechniken sind zugegebener Maßen eine Wissenschaft für sich. Das System hinter der Vielzahl an Produkten ist jedoch im Wesentlichen immer dasselbe. Es geht um die Regulierung des pH-Werts und der Desinfektion des Wassers, etwa durch Chlor oder Aktivsauerstoff. Hinzu kommt die Reinigung durch das Herstellen eines Wasserkreislaufs. Zum einen wird das Wasser in Bewegung gehalten, zum anderen verlässt vorgefiltertes Abwasser den Pool und durch den Filter komplett geklärtes Reinwasser tritt immer wieder frisch aufbereitet in den Pool ein. Krankheitserregende Keime und Bakterien werden dadurch schnell und effektiv abgetötet.

Desinfektionsmittel verhindert auch Wassertrübungen. Sollte es dennoch mal zu Belägen und Eintrübungen des Wassers kommen, sorgen Flockungs- und Algenpräventionsmittel für Hilfe. Für einen mittelgroßen Pool sollten Sie mit Kosten von mindestens 500 Euro für einen brauchbaren Poolfilter rechnen.

Setzen Sie am besten gleich auf einen Sandfilter. Dieser kommt mit größeren Schmutzpartikeln klar und ist leistungsstärker. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Leistungsstärke des Sandfilters zum Filterkessel passt. Ist die Leistung zu hoch für den Kessel, ist die Reinigungsleistung trotz leistungsstarkem Filter schlecht.

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Poolheizung

Ein besonderer Genuss ist es, auch bei kalten Temperaturen in angenehm warmem Wasser zu schwimmen. Poolwärmepumpen gibt es ab 400 Euro. Sie können aus verschiedenen Heizungsarten wählen:

  • Eine elektrische Poolheizung braucht eine feste Stromzufuhr, ist einfach zu bedienen und braucht geringe Wartung.
  • Solarheizungen für den Pool sind im Winter nicht einsatzbereit, im Sommer jedoch günstig, einfach und eine nachhaltige und somit umweltfreundliche Methode, das Badewasser aufzuwärmen.
  • Ein Poolofen aus Holz für Aufstellpools erfordert Brennholz und manuelles Nachlegen von Holzscheiten.
  • Ein gasbetriebener Pool-Durchlauferhitzer ist gut zu regulieren, bringt schnelle Ergebnisse und ist günstig. Jedoch ist der Lärmpegel recht hoch.
  • Sie können Ihren Pool auch über die zentrale Heizanlage beheizen. Dies ist günstig, produziert keine Abgase, ist geräuschlos und erfordert kein manuelles Eingreifen.
  • Auch eine Standheizung, die mit Diesel oder Öl betrieben wird, kann zum Einsatz kommen, jedoch ist der Wirkungsgrad eher gering.

Swimmingpools - Abkühlung an heißen Tagen

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Swimmingpool selbst bauen

Ihren Pool für den Badespaß mit der ganzen Familie können Sie auch in Eigenregie bauen. Hierzu ist in jedem Fall wichtig, dass der Boden entsprechend aufbereitet und ebenmäßig ist. Ausgehobene Löcher im Garten sollten Sie mit einer Rüttelplatte festklopfen, um späteres ungleiches Einsacken zu vermeiden. Außerdem sollte die Wasserwage für die Pool-Bauphase Ihr bester Freund werden. Als Fundament kommt Beton zum Einsatz.

Nun haben Sie die Wahl zwischen dem Einsetzen eines gegossenen Poolbeckens, das Sie im Baumarkt auswählen und bestellen können, oder aber Sie bauen Ihren Traum vom Swimmingpool mit Styroporsteinen. Dieses Styropor ist nicht zu vergleichen mit Ummantelungen verpackter Elektrogeräte, sollten Sie bei dem Gedanken an Styropor etwa an das letzte Amazon-Päckchen denken.

Styroporsteine gelten als eines der stabilsten und nachhaltigsten Materialien für den Swimmingpool Bau. Die Vorteile von Systembausteinen haben wir im Folgenden zusammengetragen:

  • Styroporsteine haben ein geringes Gewicht und lassen sich daher leicht verarbeiten.
  • Es reichen 10 Zentimeter Isolierschicht zur Dämmung.
  • Ausschnitte für Einbauteile in die Wand sind einfach durchzuführen.
  • Sie haben die Wahl zwischen 25cm und 50cm hohen Steinen. Mit 50 Zentimetern sind Sie zwar schneller fertig, bei 25 Zentimetern haben Sie am Ende jedoch mehr Lagen Eisenarmierung verbaut, was für mehr Stabilität sorgt.
  • Es gibt spezielle Bauteile für runde Ecken, doch am besten eignen sich Styroporsteine für den Bau rechteckiger Pools. Wer rechteckig baut, hat darüber hinaus Vorteile bei der Pool-Abdeckung. So lassen sich auch automatische Lamellenabdeckungen realisieren.
  • Styropor Schalungssteine lassen sich leicht und verhältnismäßig kostengünstig mit Beton befüllen.

Bauen Sie einen eigenen Swimmingpool

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Sie können dann eine vorgefertigte PVC-Innenhülle wählen. Mit einem Einhängeprofil für Folien können Sie dieses Innenleben auch wieder austauschen. Becken mit Treppen oder spezieller Formgebung sollten Sie mit Gewebefolie auskleiden.

Setzen Sie einen Oberflächen-Absauger ein. Diese werden unter dem Namen Skimmer vertrieben und helfen, Ihren Pool vor Verunreinigungen zu schützen. Denken Sie an Wanddurchführungen für Einströmdüsen, Poolbeleuchtung (wenn gewünscht) und die entsprechenden Rohre. Alles, was Sie zum Eigenbau brauchen, erhalten Sie auch als kompletten Bausatz beim Hersteller Ihres Vertrauens.

Wenn sich Ihr Garten nicht gut erschließen lässt, eignen sich Systembausteine aus Styropor besonders gut, denn diese können Sie leicht durch den Wohnraum in den Garten transportieren. Ein Kran zum Übersetzen eines Beckens wird nicht benötigt. Das Prinzip hinter dem Baustein-System, ist dasselbe wie bei den Spielzeugherstellern LEGO und Playmobil.

Für mehr Einblicke haben wir Ihnen zwei Videos vom Toom Baumarkt rausgesucht, die wertvolle Informationen und Tipps bereithalten:

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So reinigen Sie Ihren Swimmingpool

Wasser kann durchaus zum Gesundheitsrisiko werden, wenn es sich um stehende Gewässer handelt, die hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Dann bilden sich Keime, Bakterien, Algen und andere Substanzen, die Sie nicht in Ihrem Swimmingpool haben möchten. Infektionen, darunter auch lebensbedrohliche, können die Folge sein. Entsprechend sorgfältig sollten Sie es mit der Poolreinigung halten. Filteranlagen, Kescher, Chlortabletten, Skimmer, akkubetriebene Poolsauger, die funktionieren wie Staubsauger und Poolroboter – zum Reinigen Ihres Swimmingpools gibt es eine ganze Reihe Poolzubehör.

Für grobe Verunreinigungen beginnen Sie die Pflege Ihres Gartenpools mit Kescher und Poolbürste. Für Poolwände und den Beckenboden gibt es Beckenrandreiniger. Damit Sie bei der Instandhaltung Ihres Pools den Überblick behalten, haben wir Ihnen die Pflegeschritte zusammengetragen:

  • Schritt 1: Entfernen Sie groben Schmutz mit Hilfe eines Keschers und einer Poolbürste. So lassen sich sämtliche offensichtliche Ablagerungen wie Blätter, Pollen und Insekten entfernen. Sinkt Laub auf den Boden des Pools, kann es zu hartnäckigen Verfärbungen kommen.
  • Schritt 2: Nun geht es mit der Poolbürste weiter. Reinigen Sie die Poolwände und den Boden. Hierzu tragen Sie Beckenrandreiniger auf Ihre Poolbürste auf.
  • Schritt 3: Der gelöste Schmutz setzt sich auf den Poolboden. Zeit, mit dem Poolsauger den Schmutz aufzusaugen.

Machen Sie sich diesen Schritt leichter, indem sie einen Poolroboter benutzen, der automatisch den Pool abfährt und den Boden Ihres Schwimmbads reinigt. Selbst Hand anlegen müssen Sie dann nur noch beim Tausch des Saugbeutels. Bei Algenbefall ist von einem Poolroboter jedoch abzusehen, denn Algen nutzen einen Poolroboter so wie Pollen Bienen nutzen – als Taxi, um sich schnell zu vermehren.

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Pools für Zuhause

  • Schritt 4: Leeren Sie Ihren Oberflächen-Absauger, den Skimmer, regelmäßig. Mindestens einmal die Woche.
  • Schritt 5: Wie sauber und sicher Ihr Schwimmwasser ist, hängt von Ihrem Filtersystem ab. Die Filterpumpe ist das Herz Ihres Gartenpools und entscheidet über die Wasserqualität. Den Filter auf seine Funktionalität zu überprüfen ist wichtig – egal ob Sandfilteranlage oder anderes System. Überprüfen Sie regelmäßig den Wasserkreislauf. Wird das Wasser richtig gefiltert? Hierzu prüfen Sie, ob im Zusammenspiel Skimmer, Pumpe, Filter, Filtermedium (Kartuschen- oder Sandfilteranlage) und Rücklaufdüsen alles ordnungsgemäß läuft.
  • Schritt 6: Mit Chlor verbinden Sie den beißenden Geruch aus dem Hallenbad? Es geht auch ohne Chlorgeruch – jedoch nicht ohne Chlor. Es wird empfohlen, wöchentlich eine Stoßchlorung durchzuführen. Hierbei wird ein hoher Chlorgehalt ins Wasser gegeben, der Fremdpartikel bindet und zersetzt. So verhindern Sie, dass sich Bakterien, Schmutz und Algen bilden – völlig geruchsneutral.

Das kostet ein Swimmingpool

Mit einem Swimmingpool zum perfekten Sommer – dieser Traum kann teuer sein, muss er aber nicht. Die Kosten variieren stark – je nach Größe, Bauart und Ausstattung. Kosten verteilen sich auf den Aushub und die Entsorgung der ausgehobenen Erde, das Schwimmbecken, den Einbau und die Wahl der Anschlüsse, Filteranlagen, Pumpen und Umwälzpumpe sowie das Poolzubehör. Außerdem kommen Betriebskosten pro Jahr hinzu. Als Richtwert kostet ein Swimmingpool mit den Maßen 5 x 3 x 1,2 Metern knapp 15.000 Euro.

Vergleichen Sie Preise, schauen Sie nach Komplettsets, die alle Faktoren mitdenken, sodass Sie nicht unerwartet von zusätzlichen Kosten überrascht werden und schauen Sie, was Sie in Eigenleistung tun können, um die Kosten zu senken. Rechnen Sie immer mit zehn Prozent Zusatzkosten, um auf der sicheren Seite zu sein. Ein Swimmingpool lässt sich auch finanzieren – damit entstehen Ihnen jedoch Konsumschulden.

Edle Bauelemente durchsuchen…